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    Ausbildungsmodell an Schulen von

     

    Eric Hoyer,

     

    mit Zukunftsobjektiver Wendung am

     

    Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

     

     

     

    Aktuell sind in NRW 24.000 Jugendliche ohne

     

    Ausbildungsstellen -Meldung vom 04.03.2015 -

     

     

     

    Was eine Verantwortungslosigkeit der Politikern!

     

    Ein Gerede alle Jugendlichen bekommen einen

     

    Ausbildungsplatz.

     

     

     

    Ich habe unter Ausbildungsstellenanrecht, und Sozialverantwortlich ein

     

    Modell von mir  hier eingebracht als Teillösung - diese ist min. 6 -7 Jahre alt und zum Teil veröffentlicht -  wo Schulen die Ausbildungsberatung, Ausbildungsstellen überwiegend übernehmen sollen, weil es sehr sinnvoll wäre diese Kombination anzustreben, da es erhebliche Vorteile bringt.

    Aktuell sind in NRW 24.000 Jugendliche ohne Ausbildungsstellen,  - möglich, bundesweit 200.000 Jugendliche ohne Beruf und Arbeit - Dies ist eine Hineinstoßen in die Welt der Erwachsenen, ein Vernachlässigung der Jugendlichen durch die Regierungen schon ca. 30 Jahre und mit gesundheitlichen und krank machenden Kriterien!

     

    Z.B. verlieren Jugendliche den Ansporn im Leben und haben Schwierigkeiten sich der Erwachsenenwelt einzuordnen. Sie verlieren an ausreichenden Rentenbeiträgen im jungen Alter und haben schon da einen Verlust an Einkommen bis ca. 25 Jahren von ca. 20.000 Euro. So kann man natürlich keinen Renten aufbauen.

     

    Abgesehen zahlen andere Euro-Länder Österreich und Holland 600 bis 800 Euro mehr Rente, gegenüber den Hungerrenten in Deutschland!

     

    Zu Renten habe ich das beste Rentensystem seit 2003 der Regierung empfohlen, aber ein anderes schlechtes wurde genommen – was ein Prof. nicht richtig überdacht hat, nun hat die Regierung und die Menschen einen gewaltigen Verlust erlitten.

     

    meinen Beiträgen Sozialverantwortlich und Ausbildungsstellanrecht weiter dargelegt.

     

    Lösungsmodell von Eric Hoyer

     

    • Weil die Lehrer an den Schulen die Schüler besser kennen und beurteilen können, sollen diese die Berufsberatung voll übernehmen. Stellenabbau an -  Arbeitsämtern  darum der Begriff hier, weil diese offensichtlich auch gerne für sich Arbeiten, da die  nichts Neues erbringen -  die Einsparungen sind enorm.Einige dieser Mitarbeiterder Jobcenterkönnen den Schulen unterstellt werden und nicht umgekehrt.

    • Die Motivation in der Schule nimmt zu und kann sich sehr positiv auf das Lernverhalten in den letzten Klassensichauswirken. Eine absehbare Perspektive  istdannvorhanden einmal in der Schule oder in einer Firma einen Beruf zu erlernen,wenn die Schulen einen Teil der Ausbildung und Produktion bzw. Dienstleistungen und Handwerkübernehmen.

       

    • Schulen sollen die Ausbildung teilweise übernehmen, wo ältere Meister und guten Gesellen,  - die z. B. nicht mehr die vollen Stundenin Firmenleisten können -  in Schulen und deren Werkstätten, stundenweise die Ausbildung übernehmen können.

    • Eltern  und Verwandte mit Qualifikationen können Stundenweise in den Einrichtungen helfen.

    • Schulen sollen, können auch kleinere Produktionen in Kooperation mit Betrieben, oder in Eigenregie herstellen, um die Unkosten zu reduzierenumin der Zukunft zu optimieren. Können z.B. die Steuern aus diesen Einrichtungen herangezogen werdenund ein praxisbezogenes Umfeld schaffen.

    • Schulen und die Betriebe können, sollen hier kooperieren, betriebliche und schulbetriebliche Ausbildung betreiben, auch wenn Firmen nicht ausbilden, so müssen diese Ausbildung fördern, freiwillig  und staatlichmitgeregelten Beiträgenhinzusteuern. In Firmen können Meister undGesellen mit guten Qualifikationen früher aufhören und in Schulen halbtags oder stundenweise tätig werden.

    • Schulbehörden können  reduziert werden und Eigenverantwortung den  Schulen übertragen.

    • So können z. B. schuleigene Küchen und anderen z. B. Betreuungseinrichtungeneingerichtet werden.  Kinder Betreuung aller Art und andere Leistungen wie Altenbegegnungsstätten, Bäckereien, Cafés,  Geschäfte aller Arten, für alle handwerklichen Berufe werdendieseein Magnet werden.Hier soll auf die Annahme dieser Einrichtungen für alle Eltern hingewiesen werden, weil diese ein Interesse an diesen Einrichtungen haben.  Gärtnerei,Landwirtschaft und Küchenfür die Schule und die oben aufgezählten Einrichtungen wo die Nahrung zu der Mahlzeiten angebaut werden kann, natürlich allesbiologisch! Obstplantagen und andere  Zweige alter Berufe könnten da wieder belebt werden. ZumgroßenTeil sind die Kunden die Eltern, da alles an einem Platz sich befindet und oft nicht doppelt mit dem Auto gefahren werden muss.Warum müssen die Handelsketten alles an sich reißen, dies bringt weit nicht so viele Ausbildungsplätze und Arbeit. Hier können auch Behinderte und ältere Menschen wieder Arbeit finden.Ohne meine Varianten wird in Zukunft immer weniger in Firmen ausgebildet, die Lage wird sich nur durch meine Vorschläge langfristig positiv ändern.

     

    • Hier denke ich auch an einen kleinen Bereich von Forschung an den Schulen, in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, sowie der Umsetzung  - Produktion - zu moderaten Bedingungen wenn Erfindung effektiv genug und ein hoher Bedarf gewährleistet werden könnte.Hier soll auf andere Europäische Länder hingewiesen werden wo z. B. Schüler Firmengründen dürfen!

    • Es  gibt Schulen die können nicht umgebaut werden, und sind alt, die können aber für solche Einrichtungen völlig ausreichend sein,daneben kann evtl. die neue Schule sich befinden.

    • Vom Gemüse über Brötchen, Essen und Schuster bis hin zumzu Möbeln  sind dann Teile der Ausbildung ebenso Dienstleistungenaller Art,  könnenbis  handwerklichen,Dienstleistungen,Einrichtungenbis Forschung sein.

     

    • Allgemein denke ich an eine breite Förderung, durch Spenden, Lotterie,  Initiativen, Eltern,  Gemeinden und Kreise und Land, Gerichte - Strafen, bei Wirtschaftsverbrechen etc.  - und generell durch die Regierungund Förderer.

     

    Weitere Umgestaltung für die Zukunft:

     

    Ich  bin für die Abschaffung von Schülerfahrkarten. Dafür eine Beteiligung der Kosten über einen Abzug von 5 bis 10 Euro vom Kindergeld.

     

    Abgesehen von den Verwaltungen dieser Kosten und Zeit und Ausgabe und Kontrolle in der Bahn und Bus. Hilft es zu einer schnelleren Abfertigung der vielen Schüler.

     

    Ich bin  auch persönlich  für Einheitskleidung an den Schulen. Es ist einfach ein Unding  der Kleidungswahn. Kinder sind dann auch als solche Schüler zu erkennen.

     

    Es sind solche o.g. Einrichtungen zu Erstellen, besonders wo Gebäude und Einrichtungen  jetzt schon gegeben sind,  so können diese umgebaut werden und den Betrieb aufnehmen. Anlaufzeit innerhalb von 3 Jahren.

     

    Dies ist ein Auszug aus meinen Vorschlägen. In Schweden gibt es seit einigen Jahren schon Unternehmer in den Klassen an Schulen.

     

    Ich weise auch auf meinen Vorschläge zum Generationenvertrag Kleine Rente hin, diese sind schon seit 2003 politisch und öffentlich bekannt.

     

     

    Eric Hoyer

     

     

     

    (04.03.2015, aus alten Beitrag von ca. 2007/2008; etwas geändert am 05.03.2015, 06.05.2017)