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Australische Wasserversorgung, Lösungsmodelle

 

von Eric Hoyer

 

Erheblich kostengünstiger und Umwelt verträglicher als alle

Varianten.

 

Eric Hoyer

 

Nelkenweg 59,

 

D-52308 Horn-Bad Meinberg

 

30.05.2014

 

ist jetzt auch unter Umweltalternativtechnik.de  und Erfindungen-Verfahren.de 

zu lesen dieser Beitrag bleibt als Urbeitrag bestehen die anderen werden verbessert

nach diesen vorläufigen Ausarbeitungen gibt es Varianten..

 

CSIRO Land and Water

 

CSIRO Black Mountain

 

Canberra

Australien

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Wasser - Jeder Tropfen zählt

Wasser - Im Visier der Finanzhaie

Wenn jeder Tropfen zählt: Wasser ist lebenswichtig und dabei ein knappes Gut.

Vor allem dann, wenn Gier und Misswirtschaft dazu führen, dass unser Lebenselixier

auszutrocknen oder zu versiegen

 

https://www.zdf.de/live-tv

Arte

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Betrifft: Australische Wasser-Probleme, umfangreiche

 

Lösungen von Eric Hoyer, bekannt mit der  Lösung europäische

 

Wasserversorgung und als einzige realistische globale

 

Klimawandel-Lösungen. eu Eric Hoyer bekannt.

 

(07.05.2015)

 

Wasser von Papua-Neuguinea für die

 

australische Wasserversorgung und

 

Bevorratung

 

Mai Kussa Fluss und Wassi auf Papua

 

Neuguinea

 

Mai Kussa Flusssystem besteht aus dem Hauptfluss und min. 21.

 

Nebenflüssen, wobei min. 4 größere sind. In ca. der Mitte der Länge des Mai

 

Kussa teilt sich der Fluss der offensichtlich dann sich mit einem größeren

 

Fluss dem Wassi  ( By Dave Jarvis, dort ca. 6 m Motorschiffe fahren können)

 

Dieser Fluss entspringt unterhalb von Gubam

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich befasse mich mit der europäischen Versorgung, Verteilung von Wasser in Europa "Euro-Wasserversorgung" diese geht nur in Europa über Norwegen und Schweden und Finnland, in den Süden von Europa, da diese die Wassermengen und Entnahmestellen haben die die Wassermengen biologisch umweltmäßig und finanziell vertretbar rechtfertigen lassen würden . Fachleute halten Kongresse ab ohne eine tatsächliche Lösung im Ansatz darzulegen. Es werden zwar sachliche nationale Lösungen aufgegriffen aber eine Lösung für z. B. Süd-Europe ist nicht mal im Ansatz gemacht worden. In meiner Internetseite Euro-Wasserversorgung Eric Hoyer habe ich die o.g. Europäische Lösung als einzige vertretbare Gesamtlösung eingebracht, die auch eine akzeptable von der Wasserentnahme und die dem biologischen Gleichgewicht und Einwänden standhalten würden.

 

Aus meinen Erfahrungen aus o.g. europäischen Lösungen möchte

 

ich eine

 

große Lösung für ganz Australien vorschlagen

 

und zwar mit

 

Wasser von Papua-Neuguinea für die

 

australische Wasserversorgung und

 

Bevorratung

 

Es geht nur wenn Wasserleitungen von Papua-Neuguinea über den Norden von Australien in

 

den Süden und Westen gebaut werden. Und optional von Tasmanien nach Südaustralien,

 

wobei die Nordanbindung, über Papua-Neuguinea sicherlich einfacher und nicht so teuer ist.

 

Da dort nur 185 Kilometer zur Nordspitze zu überbrücken wären und die Wassertiefe der

 

Torres Strait nur ca. nur 12 m tief sein soll.

 

(West of the Torres Strait lies the Gulf of Carpentaria, which reaches depths even only up to

 

53 meters.)

 

Australische Wasserversorgung mit zusätzlichen

 

Wasserleitungen von Papua-Neuguinea für eine

 

unabhängige australische nationale Lösung zu den

 

bestehenden Projekten

 

von Eric Hoyer:


Vorwort:

Die Situation der Wasserversorgung ist ein Problem was gelöst werden

 

muss, in Anbetracht der oft jahrelangen Trockenheit über ganz Australien

 

oder großen Teilen davon. (The Australian Water Project Crisis and

 

opportunity: Nov. 2011 ) Es ist auch nicht durch nationale auf Australien

 

beruhende Erweiterungen zu setzen, da dann diese großen bestehenden

 

Talsperren etc. bei ausbleibenden Regen sinnlos werden.

 

Bei meinem Prüfen habe ich keine Anhaltspunkte für ein bereits

 

bestehendes Projekt in der Literatur gefunden. wie meines ausmachen

 

können.

Wasser von Papua-Neuguinea für die australische Wasserversorgung und

 

Bevorratung ist eine Lösung. 500 bis 1.000 m³ Millionen m³ jährlich und

 

mehr könnten ermöglicht werden. Hier ist keine Aussage zur Tiefe und

 

Fließgeschwindigkeit noch die Abfluß-Größen in den Pazifik, dies kann zu

 

erheblich höheren Pumpmöglichkeiten führen, bis zu dem 10 fachen

 

betragen.

 

Optionen neue Wasser-Ressourcen in Australien zu bekommen sind

 

überwiegend ausgeschöpft. Es kann nicht mehr Wasser gefunden werden,

 

weil eben die bekannten Ressourcen nicht mehr hergeben oder andere

 

nicht verfügbar sind. Lösungen sind immer von der Möglichkeit abhängig

 

ob in den trockenen Jahren, wenn es bis zu 10 Jahre keinen

 

ausreichenden Regenfällen gibt, bzw. in ergiebiger Menge gibt, diese

 

dann zu überbrücken meine Verfahren und Anwendungen bestens

 

geeignet sind.

 

Um aber diese Trockenzeiten – mit schwersten Folgen für

 

die Wirtschaft und Menschen - mit bestehenden

 

Wassermengen zu überbrücken sind andere größere

 

Wassermengen nötig, die nicht nur aus dem australischen

 

Vorrat erfüllt werden können, sondern in der

 

Trockenperiode verfügbar gemacht werden müssen, mit

 

solchen die auch fließen, wenn nationale Talsperren am

 

Ende sind.

 

Diese Schwierigkeit, führte in der Vergangenheit zu weiteren kostspieligen Projekten. Alle diese haben wenig Zweck wenn der Regen nicht ausreichend fällt. Nun ist schon wieder eine der größten Hitze-Plagen über Australien bis zu 90 % von Australien leidet darunter.

So gesehen ist es auch ein Risiko teurere Inland-Projekte weiterzuführen, wenn diese dann wegen Wassermangel nicht genutzt werden können! Gerade diese Dämme können in der Übergangszeit durch meinen Vorschlag und Anwendungen gefüllt bzw. erheblich erhöht werden. Es kommt natürlich auf die wesentliche Verteilung von dem Wasser aus Mai Kussa und Wassi an.

 

Hier werde ich nicht auf die Rissigen, z.B. der Verunreinigungen im Flusswasser der Australischen Flüsse oder deren Entnahmen durch Landwirtschaft etc. eingehen, da diese hinreichend bekannt und veröffentlicht wurden. Noch werde ich auf die Kongruenz der Teil-Staaten innerhalb Australiens reflektieren; auch sind dies erhebliche finanzielle Vergaben von Bauprojekten und deren Interessen bekannt. Auf alle diese kann hier keine Rücksicht genommen werden. Ich sollte mein anderes großes Thema im Internet vorstellen: Fracking ist  gefährlich, verantwortungslos und nachhaltig schädigend;

dies ist auch ein wesentlicher Grund Grundwasserleiter zu verunreinigen, in Größen die die Bürger von Australien offensichtlich nicht so wissen .

von Eric Hoyer.

 

      1. Die Lösung Trinkwasser aus
      2. Papua-Neuguinea zu beziehen,
      3. wäre eine große Teillösung für
      4. Australien und der bestehenden
      5. Problematik insgesamt.

Die Lösung zusätzlich eine gewaltige Menge Wasser aus Papua-Neuguinea zu erhalten vorerst über Tankschiffe und parallel mit Wasserleitungen würde mit einem Abkommen sicherlich zu erhalten sein und für die nächsten Generation Wasser und Trinkwasser im hohem Maße sicherstellen. Da durch die Wasserleitungen praktisch ganzjährlich gepumpt werden würde, können alle Speicher bis Queensland und halb NSW bedient werden.

 

Mit mehreren Leitungen aus Papua-Neuguinea über den Norden Territory von Australien, nach Queensland, Südaustralien kann über Tassmanien mit Rohrleitungen mit versorgt werden kann, evtl. nach Westaustralien, mit der Anbindung bestehender Wasserleitungen und weiteren Verbindungen können alle bestehenden Talsperren und Zwischenspeicherungen mitversorgt werden oder auch gezielt zu den Bereichen in Notsituationen weitergeleitet werden.

Die überaus großen Wassermengen sind nach meinen Informationen aus min. zwei Flüssen Neuguineas über das ganze Jahr möglich.

Hierzu können alle auf dem Weg liegende Stauseen z. B. nahe bei Mount Isa, bis Queensland usw. vorerst verbunden werden.

 

 

Darstellung der einzelnen Varianten in Kurzform:

 

    1. Zusätzliche Wasserversorgung für Generationen ist mit Wasserleitungen vom Papua-Neuguinea nach Australien möglich.

 

    1. Von dort kann es dann zu allen relevanten Vorhandenen Stauseen und bestehenden Speichern - ganzjährig - oder mit neuen Wasserversorgungsleitungen - nach einer weiteren Filterung auch in bestehende Wassernetze eingespeist werden. Vom Norden Australien kann auch eine Extraleitung, wann immer sie nötig ist bis in den Süden verlegt werden. Diese Anbindungen müssen von den regenreiche Gegenden von Neuguinea über Northern-Territory, mit vorerst zwei Leitungen eine in der nur 183 Kilometer breiten Torres Strait nach Australien geführt werden.

 

    1. Die Flüsse wie z. B. der Mai Kussa River, Unterlauf bis über 2.000 m breit, Wassi Kussa River, usw. ( diese Region ist sehr gering bevölkert!!)die eine sehr große Menge an Wasser ermöglichen, hier geht es vorrangig um die großen Wasser Mengen, die die Flüsse zur Verfügung stellen könnten. Hier wurde nicht geprüft ob an dem Flusslauf Fabriken oder Bergwerke ihr Wasser dort einleiten, - diese Information war zurzeit nicht erhältlich - wie dies am Fly River der Fall ist. Es wird auf die großen Mengen Wasser hingewiesen die den Bedarf ganzer Regionen von in Australien bis Victoria ( hier kann Tasmanien disen Wasserverbrauch und Dämme erheblich optimieren) decken könnten. Da dieses Wasser in die Torres Strait bzw. Pazifik fließt, besteht an geeigneten Stellen, an mehreren Flüssen in Papua-Neuguinea die Entnahme von bis zu 3 - 10 Millionen m³ Wasser am Tag.

 

 

 

    1. Die Regenfälle in dieser Region um den Mai Kussa River betragen ca. 4000 mm im Jahr. Diese können sehr schwanken, es sollen aber vergleichsweise hohe Wasserstände vorhanden sein. Die Wassertiefen vor Papua-Neuguinea zur Nordspitze von Australien ist ca. 185 km breit und von dort geht es in den Golf von Carpentaria, der eine tiefe bis ca.12 - 53 Meter hat, eigentlich noch flach ist. Wo auch immer die Wasserleitungen dann am Land entlang geführt werden, ist es wesentlich wo die mögliche Verteilungstationen sein werden. Vom Norden von Australien in den Süden, Osten und Westen sind viele Wassernetze vorhanden und können mit den Stauseen genutzt werden. Ist abhängig von politischen Entscheidungen und deren notwendige Versorgung der Bevölkerung und des Landes mit Wasser. Und optional von Tasmanien nach Südaustralien, wobei die Nordanbindung, über Papua-Neuguinea sicherlich einfacher ist. Da dort nur 185 Kilometer zu überbrücken wären und die Wassertiefe der Torres Strait nur ca. nur 12 m tief sein soll.

(West of the Torres Strait lies the Gulf of Carpentaria, which reaches depths even only up to 53 meters.).

 

    1. Optional kann geprüft werden ob eine Wasserleitung von Tasmanien nach Südaustralien, realisierbar und kostengünstig verlegt werden kann. Diese interessante Anbindung an den Süden von Australien würde ebenfalls verhältnismäßig viel Wasser von dieser Insel Tasmanien nach Australien liefern können. Die Wassertiefen bis nach Australien sind günstig um eine Leitung zu berlegen.

 

    1. Durch einige Leitungen, der oben genannten externen Wasserversorgung könnten im Endstadium ca. in Notzeiten im Jahr bis zu 2 Milliarden m³ Wassert bevorratet bzw. verfügbar gemacht werden und so eine wesentlich besser Situation als zurzeit eintreten. Wird ein großer Teil des Wassers von Papua-Neuguinea nicht gebraucht, – weil die Niederschläge gut waren - so können alle Stauseen die vorrangig gefüllt werden sollen, überschüssiges Wasser aufnehmen, oder kann in geeigneten Sandböden, porösen Strukturböden zur Speicherung verrieselt werden und so eine Reserve für Jahre zur Verfügung stellen. Durch ständige Zulieferung aus Papua-Neuguinea kann eine sehr hohe Versorgung bis evtl. ca. 2 Milliarden m ³ gewährleistet und in Dürrezeiten durch Wasseraustausch unter den Bundesländern gesichert werden. Aus diesen Gründen ist die nationale Wasserversorgung einzurichten und die anderen aufzulösen, oder in deren Gebieten der nationalen Koordination zu unterstellen.

 

    1. Nutzung des bestehenden Wassernetzes ist sicher von den Kosten einzubeziehen, wird aber nicht ausreichend sein. Es hat aber den Vorteil andere evtl. teurere Maßnahmen müssen nicht gebaut werden. Alles zusammen kann es auf Jahre zu einer erheblichen Einsparung an Investition im Wassersektor kommen, die evtl. anderweitig ebenfalls wichtig sind und für den großen nationalen Wasserversorgungsplan verwendet werden können.

 

    1. Klimaprognosen haben keine Besserung in Sicht, besonders nicht wenn es um Wasser in Australien geht. Diesen Teil kann mit der Variante mit mehr und sicherer Wasser sich auch auf das Klima in Australien auswirken. Auch wenn dies nur lokal sich etwas bemerkbar macht.

 

    1. Obst und Fruchtbäume als auch Beerensträucher in gesicherten Gegenden sind anzupflanzen trägt mit zur Arbeitsbeschaffung und Energieerzeugung bei. – Hierzu mein Internetbeitrag Klimawandel-Lösungen.eu Eric Hoyer, zeigt an vielen Varianten wie dies den Menschen dem Land und der Natur hilft Positives in de min. 14 Bereichen zu schaffen, was aber andere Methoden so nie erbringen könnten. Mit wesentlichen Nebenvarianten kann Humus und bis Klimakühlung eine ganze Varianten-Reihe helfen unsere Probleme positiv zu wenden und zu regulieren. Wichtig ist die Aufforstung von Bäumen und Sträuchern, hier denke ich besonders an Frucht und Obstbäume, diese können dann zum Teil zur Energieerzeugung von Alkohol etc. genutzt werden, natürlich nur da wo eine Anpflanzung überhaupt möglich wäre, und Wasser zum Erhalt der Pflanzung erreichbar ist. In diesem Zusammenhang weise ich auf meine Klimawandel-Lösungen hin die eine weltweite Lösung zu der CO2 Problematik hin mit einer Hauptvariante mit min. 14 Nebenvarianten zur Hilfe für die Erde und den Menschen ist. Diese Varianten sind besonders für Australien geeignet. Dort können dann die geeigneten Fruchtbäume und Sträucher Verwendung finden.
    2. Ich habe im Klimawandel-Lösungen eine gewaltige natürliche dynamische Schadstoffreduktion in meinen Verfahren mit min. 3 Milliarden Obstbäumen und Fruchtbäume die global neu angepflanzt werden eingebracht, so würde dies alle 7 Jahre den CO2 Gehalt und andere Schadstoffe reduzieren. Dies bedeutet bei der Zunahme der Bäume um das Doppelte reduzieren sich alle relevanten Schadstoffe auch. Hierzu werden min. weitere 14 Varianten im Verfahren aktiv die das Wasser und Luft reinigen, Schadstoffe und Smog wird gemildert, Humus wird gebildet - besonders für Landwirte interessant - und Nahrung erheblich vermehrt, Bienen finden Nahrung, Die Versteppung und Verödung wird reduziert, Holzeinschlag wird durch die zu erwartenden 13. Milliarden Obst und Fruchtbäume einen erheblichen Beitrag zur übrigen Waldbäumen ergeben, Hunger und Frieden und Kriege um Wasser werden eingedämmt oder sind nicht nötig, weil besonders diese Früchte im Herbst zur kühlen Jahreszeit fällig werden, so kann aus einem Teil des Obstes und Früchten Alkohol erzeugt werden und dieser ist dann für z. B. die Gemeinden zu Heizzwecken für die kalte Jahreszeit interessant. Dieser Teil der Energie spart an Öl und Gas, - was oft mit Frack-Methoden aus dem Boden geholt wird.

      Es gibt keine bessere Lösung die dynamisch global wirkt wie meine, zudem weil diese eben eine globale Lösung ist und gewaltig dynamisch wirkt, sowie finanziell und ökologisch Sinn macht.

      Mit freundlichem Gruß

      Eric Hoyer

      Klimawandel-Lösungen.eu, und de)

 

    1. Zusätzlich soll überlegt werden, ob nicht Eisberge, aus dem Gebiet der Antarktis, in eine Bucht von Südaustralien oder Victoria geschleppt werden können. Sicherlich ist dies nicht neu, aber ob diese Alternative meinen Vorschlag wie oben von den Kosten schlagen kann, sollte festgestellt werden. Sicherlich sollten mal drei Versuche unternommen werden ob ein Eisberg dann noch vom Volumen eine Wiederholung rechtfertigen könnte. ( Zu diesen Eisberge holen habe ich einen besonderen Vorschlag der aber öffentlich hier nicht gebracht werden sollte. - Sind Sie neugierig dann können Verurteilte sich mit einer besonderen, solchen Aktion rehabilitieren ) Dieses würde die Personal-Kosten evtl. halbieren. Bei den Transportkosten würde sich dann Tasmanien anbieten und dort diese geschmolzene Wasser in den von mir vorgeschlagener Wasserleitung nach Australien zu pumpe

 

 

Bitte beachten sie auch Varainten die zum Teil verbessert sind, bzw. hier ist ein Original

wo aber auch kleinere Varainten bestehen!

 

Diese Hauptvarianten sind wesentlich billiger als das ganze Land bei Dürre die Menschen in unsagbare Not und die Regierung mehr als ein Jahrhundert in finanzielle Ausgaben stürzt, was einen wirtschaftlichen Nachteil für ganz Australien darstellt.

Eine weitere Anbindung soll von Tasmanien bis Südaustralien, bzw. Victoria geführt werden.

Diese Anbindungen müssen über Papua-Neuguinea über Northern Territory  und über Queensland verlaufen, weil teilweise Rohrleitungen vorhanden sind. Diese nördlichen Bundesstaaten Nothern Tritorei  erhebliche Wasservorkommen aufweisen und Wasser dort einzuspeisen. Da immer wieder große Regenfälle in Queensland eintreten, so rate ich der Regierung Pumpstationen zu installieren um diese gewaltig Wassermassen in Niederungen, Kavernen, Zisternen, Kanal, zu Regionen mit Landwirtschaft bereitzustellen und  bzw. unterirdische Wasserlager zu errichten.Diese oft durch massive Niederschläge in diesen Bereichen in Queensland ins Hinterland zu pumpen; kann für 2 trockene Jahre reichen. Besonders wenn auf Böden eine Verrieselung und ein spätere Gewinnung als z.B. Trinkwasser ermöglicht werden kann, dies hängt von den Bodenstrukturen der Gegend ab.

Zusätzlich müssen unterirdische große Zisternen gebaut werden, die ein großes Überangebot von Wasser auffangen und vor der Verdunstung schützen können! Dieses Wasser soll dann nach Art jeweils für die Bevölkerung oder Gemüseanbau und Feldfrüchte mit benutzt werden.

 

. Wasserleitungen müssen von Tasmanien über King Island nach z. B. Melbourne verlegt werden, dies Variante ist besonders bedeutungsvoll. Da in Tasmanien große Niederschlagsmengen fallen, dies besonders über lange Zeitperioden. Dürre sind dort selten.

 

Solarbetriebene Meerwasser-Entsalzungsanlagen müssen weiter erforscht und ständig neu gebaut werden. Dies besonders um Orte fern vom Wassernetz zu versorgen. Hier weise ich auf meine neue Erfindungen mit Varianten der Nutzung durch Solarthermie hin. Salzwasser wird verdampt und in Kavernen abgekühlt und Süßwasser aufgefangen. Zudem können Anlagen Salzwasser durch Solarenergie herstellen und zufolge auch Süßwasser.

Wichtig ist die Aufforstung von Bäumen und Sträuchern, hier denke ich besonders an Frucht und Obstbäume, diese können dann zum Teil zur Energieerzeugung von Alkohol etc. genutzt werden, natürlich nur da wo eine Anpflanzung überhaupt möglich wäre. In diesem Zusammenhang weise ich auf meine Klimawandel-Lösungen hin die eine weltweite Lösung zu der CO2 Problematik hin zu einer Hauptvariante mit vielen Nebenvarianten zur Hilfe für die Erde und den Menschen ist..

 

 Wichtig hierbei ist die Erzeugung von Klimalagen im Lande und Abkühlung durch Fruchtbäume, was ich in meinem Beitrag zur Klimawandel-Lösungen Eric Hoyer beschrieben habe, als wichtigen Bestandteil von Maßnahme zu Regenerierung des Klimas und des Wasserhaushaltes, der Böden. Dort empfehle ich min 3 Milliarden Obst und Fruchtbäume global neu gepflanzt werden. Diese Substanzen aus meinem Verfahren zu Humus und vielen anderen Varianten die das Klima und den Wasserhaushalt stabilisieren. Ohne eine Anpfalnzung von Bäumen und Sträuchern, Farne besonders. Ohne Pflanzungen und gezielte Landstriche die begrünt werden ist Australien verloren.

Einen freundlichen Gruß

Eric Hoyer

20.06.2014, 30.05.2014, 06.05.2015

 

Bitte schreiben Sie mir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um zu sehen was Sie damit angefangen haben. Zur Information, ich arbeitete in 1968 bis 1970 im Gesundheitsministerium in der ADP in Canberra. Hatte vor ca. 10 Jahren dem Wirtschaftsministerium die Gold und Silber Münzen besonders zu Wertanlage und dem Tourismus empfohlen. Offensichtlich mit großem Erfolg!

 

 

 

Zu Punkt 1.

 

The Torres Strait is a 185 km wide but only up to 12 m deep strait in between the north-eastern Cape York Peninsula and the Australian south coast of New Guinea.

West of the Torres Strait lies the Gulf of Carpentaria, Which Reaches depths up to 53 meters even only.

 

Valleys ecause a large area of water evaporates too quickly.

 

 

Wasserberechnung

 

Wassermengen die die Flüsse Mai Kussa und Wassi hat

Bei der Berechnung unten wird nur der Mai Kussa Fluss eingebunden und der Wassi bleibt unbeachtet. (Hinweis bei Flüsse sind verbunden ab ca. der Mitte des Flussverlaufes. Der Fly-River ist an keiner Stelle mit den vorgenannten Flüssen verbunden und ist weit weg. Denn der Fly-River ist durch Bergbau stark verunreinigt. Was die beiden Mai Kussa und Wassi nicht sind, soweit vorhandene Recherchen .

 

Wassermengen und mögliche Pumpleistungen

Flußbreite 2000

Tiefe ca. 5 m = 10.000 x 0,72 m/sec, Tiefe, sind keine Daten vorhanden.

Fließgeschwindigkeit - angenommen es gibt praktisch kaum Informationen über diese einsamem Gegenden, denn die Bewohner leben überwiegend im höheren Bergland..- 1.2m sec = 12.000 m³/sec

 

(Da der Golf und der Seeraum vor Papua Neuguinea zum teil nur 12 Meter tief ist und der Golf bis Australien nur bis 58 Meter tief ist können Rohrleitungen schnell verlegt werden, Verlegeschiff legt ca. am Tag 7 km. Die Bestellung dieses Schiffes hat ein Warteliste von ca. 1. 5 Jahren aufgebaut.)

 

Leitung ist = 0.60 m (0,5652 m³ Pumpendruck = Druckzustand in der Leitung 4 bar = 2,2608 m,³ sec, x 60 sec = 135,648 m³, x 60 Minuten =8.138,88 m ³ Std. x 24 Std. =195 333.12, x 30 Tage = 5.859.993.6 m³; x 10 Monate ist 58.599.936 m³ Flusswasser z. B. aus dem Mai Kussa Fluss auf Papua Neuguinea.

 

Gleiche Rohrleitung mit einem Druck von 12 bar = 175.799.808 m³ (dies wird als Dauerdruck angesehen. Ist 12 bar = 6,7824 m³/s), = in 10 Monaten min 175.799.808 m³ Mai Kussa Flusswasser.

 

Wie auch immer ist in der Realität der Zulauf aus Australischen-Flüssen etc. in die Stauseen nicht so hoch einzuschätzen als man mit diesen z.B. 2 Rohleitungen von Papua Neuguinea nach Australien pumpen könnte. Einige Flüsse trocknen fast aus oder bleiben stehen. Wasser ist dann oft nicht mehr nutzbar. (Hier wurde Tasmanien nicht berücksichtigt)

 

Hier wird eine Standzeit der Leitungen von höchstens 55 Jahren angenommen.

Die Wassermenge die aus beiden Flüssen Mai Kussa und Wassi in den nächsten 30 Jahren gepumpt werden kann, wir von mir mit einer Leitung auf 5.273.994.240 m³ angenommen, 2 Leitungen bei ca. 10 Milliarden m³; Wird die in Notfällen zusätzliche Wassermenge mit erhöhtem Druck mitgerechnet könnte dies leicht auf 20 Milliarden m³ Flusswasser kommen. Dieses Flusswasser aus Mai Kussa und Wassi PN kommt zu allen Stauseen und Flussentnahmen hinzu und stellt ein gewaltigen Beitrag zur Australischen Wasserversorgung dar, die so auch größere Dürren und deren Wasserknappheit lösen kann.

 

Bei 2 Rohrleitungen gleicher Abmessung können ca. 300 Millionen m³ Flusswasser vom Mai Kussa alleine abgepumpt werden; sicherlich mehr.

 

Können mit kleinerem Durchmesser 0,30 m - Durchmesser - und erheblich stärkerer Wandung ( ist hier nicht von mir zu lösen und nicht mein Bereich unbedingt) wesentlich höhere Drücke erzeugt werden, so können bei Notfallbedarfssituationen einer von 2 Leitung min. 700 Millionen m ³/ anno Flusswasser gepumpt werden. Stehen 2 Leitungen zur Verfügung kann dies auf ca. 1.5 Milliarden m³ Flusswasser aus dem Mai Kussa Fluss alleine - ohne Wessi - für Australien aufgestaut oder verbraucht werden.

Zur Verfügung stehen aber min. 186 Milliarden m³ Flusswasser aus dem Mai-Kussa im Jahr.

Die Pumpen sollten überwiegend aus Strom von Solaranlagen nach dem Verbrauchern - Pumpen und anlagen - erzeugt werden können.

 

Berechnung des zur Verfügung stehenden gesamten Flusswassers-System von Mai Kussa und Wassi auf PN, wird min. auf 300 Milliarden m³ Flusswasser im Jahr geschätzt.

 

 

Abflussmenge des Mai Kussa Rivers auf PN wird von mir geschätzt :

 Ca. 2.000 m Flußbreite, x 5 Meter Fußtiefe = 10.000 m³; Fließgeschwindigkeit 0.72 m/s = 7.200 m³.

7.200 m³ x 60 sec = 432.000 m³ x 60 sec = 25.920.000 Std. x 24 Std. = 622.080.000 m³ Wasser x 30 Tage = 18.662.400.000 m³ Flusswasser;

Mal 10 Monate = 186.624.000.000 m³ Flusswasser des Mai Kussa Rivers,

 

Durch hohen Druck können innerhalb eines Jahres mehr Wasser aus Papua Neuguinea mit meinem Verfahren gepumpt werden, ( Die Problematik sind bei Dürre die  wenn überhaupt genügend Wasser in Staudämmen vorhanden ist, was nicht verbraucht und verdunstet ist, haben viele Stauseen oft nur 10 % an Wasser oder auch nur mal  5 %   bei Dürre zur Verfügung.). Mir geht es besonders um die Dürrejahre in Australien. Diese können im Umkreis der Stauseen verheerende wirtschaftliche Folgen haben diese sind in Berichten über die verschiedenen Stauseen aufgeführt und bekannt.

Möchten Sie noch ein Argument dagegen halten, oder fangen wir bald an das größte Problem in Australien für immer zu lösen?

 

Die Technik der Pumpen ist Standard und kann bei Bedarf sogar mit noch höheren Drücken betrieben werden. Dies bedeutet über 10 Milliarden m³ Flusswasser können auch mal für wenige Monate gepumpt werden. Wenn Gas und Öl mit gewaltigen Drücken - bis weit über 100 bar gepumpt wird, warum nicht auch Wasser im Notfall. ( die bekannten Gegenhaltung ein Liter Öl oder Gas bringt mehr, ist so nicht zu führen, da die Folgekosten der Dürre wesentlich teurer wird, zudem brauchen andere nationale Vorhaben nicht gebaut werden oder können durch mein Verfahren um Millionen reduziert werden. Tatsache bleibt, die zunehmenden Einwohnerzahlen und die nicht abreißenden Dürren dezimieren nicht nur Menschen, Güter und Finanzen sondern die Dürre lässt jahrelange Bemühungen der Farmer verderben, das Kulturland produktiv werden zu lassen, veröden und verkommen nach der Dürre. Das Land wird immer mehr zu Steppe und Wüste, Humus wird weg gewaschen oder wird mit Winden in eine andere Gegend getragen.

Hierzu verweise ich nur auf die letzten 10 Jahre der staatlichen Berichte.

Der Hinweis der Einbringung von fremden Pflanzen und vers. organischen Stoffen, ist kein Argument, da vor tausenden Jahren, Australien bewaldet und eine reiche Vegetation vorhanden war, dies sind keine Argumente der Verweigerung, dem ist wissenschaftlich entgegen zu wirken. Erst wenn sich die Vegetation erholt kann das Land Wasser halten und Wolken bilden..

 

(Hierzu auch mein Beitrag Klimawandel-Lösungen und Landwirte helfen sich selber mit Humus, oder wie. Biogasanlagen gefährlich und nicht wirtschaftlich genug etc. Verifizierung in Humus und Gewächshaus-Kulturen mit frühen Früchten bringen dem Landwirt eine gute Verwendung der Stoffe und Absatz in der Region.)

 

(17.06.2015)

 

 

 

 

 

 

 

Eric Hoyer

Nelkenweg 59,

D- 52308 Horn-Bad Meinberg

05/30/2014

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CSIRO Land and Water

CSIRO Black Mountain

 

Canberra

Australia

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Subject: comprehensive solutions to water issues in Australia by Eric Hoyer

 

 

Dear Ladies and Gentlemen,

I am dealing with distribution of water in Europe " Euro - water supply " this just goes to Europe via Norway and Sweden and Finland, in the south of Europe. Professionals holding conferences without having an actual solution in the approach set out. Although there are factual national solutions but picked up a solution for Southern Europe has not even made in the approach. In my website EUR - water supply , I have the above mentioned European solution as the only viable biological and financial viable overall solution introduced .

 

From my experience of above-mentioned European solution, I propose a great solution for all of Australia .

It is only when water lines from the north Australia are built to the south and west.

Australian water pipes and solutions as Entire Solution:

1 It is only when water lines from the north Australia are built to the south. These connections must be routed through rainy areas of New Guinea through Northern access -terror animal in Australia to South Australia and Western Australia.

 

2 A further connection is from Tasmania to South Australia, and Victoria are out . These main variants are much cheaper than all the land in times of drought , people are more than a century rushes in unspeakable poverty and the government in financial expenses, which is an economic disadvantage throughout Australia.

 

3 These interfaces must extend over Papua New Guinea over the Northern Territory and Queensland go on because these countries have significant water resources and water can be fed there. As always resulting in significant flooding in Queensland, so I advise the government to install pumping stations to thes

 Wasserversorgung für Australien für ca. 100

 

Jahre und mehr, die Australien eine langfristige

 

Wassersicherstellung und deren Kosten minimieren hilft,

 - hier in diesem Beitrag sind einige Optimierungen eingebaut.-

 
Please translate this article yourself into your language. 

There are enough people in Australia who read German and

can translate this professionally. I have lived in Australia

for 3 years, 2 years in Canberra and I am well informed,

because I worked in data processing in the Ministry of Health.



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Hinweis:

Projekt Eric Hoyer:

 

Wasser für mehr als 100 Jahre, ein nachhaltiges Projekt!

1.5 Milliarden m³ aus dem  Bereich des Mündungsarm

des Flusses 

Mai Kussa, PN, was dem benötigten Volumen von Australien

mehr wie entgegenkommen würde.

 

Diese Leitung/en werden dann kostengünstig und schnell im Wasser

des Golf von Carpenatria verlegt und dann in Australien an die

vorhandenen oder neuen Wasserleitungen verbunden.

Gegendarstellung eines Vorschlages aus den Bergen in Papua-Neuguinea durch 

Herrn Ariel. habe ich unten am Ende meines Vorschlages dargestellt.

Meine Optimierung  ist bei meinem Vorschlag später leicht ausbaubar, z. B.

mit einer weiteren Leitung gut möglich.

Wasser-Leitungen an Land in Australien sind in Bereichen schon vorhanden und

eine Sicherung der fehlenden Wassermengen so für Australien weit über 100 Jahre 

zukunftsfähig.

 Mein Verfahren und Anwendungen Hoyer Eric ist besser und günstiger

umsetzbar, als alle Vorschläge bisher.  - sieh auch meine anderen Varianten für Süd-Australien 

über Tasmanien -

So ist die Sicherung der Wasser, Trinkwasser Bevorratung  über zum Teil vorhandene

Staudämme möglich. Wasser, Trinkwasser als auch für Landwirtschaft und Industrie, 

die ein Investition und ein Maß für die Zukunft sein kann, ist hierdurch sehr

nachhaltig.  

 

Mein Verfahren Flusswasser etc. in gewaltigen Volumen zu ermöglichen

und Anbindung von Papua Neuguinea nach Eric Hoyer

bis nach Nord Australien sind es nur ca. 180 km und mit Rohrleitungen gut

- über Land ist dies zu teuer denke ich -

zu verlegen in einem ca. 12 m bis ca, 58 m tiefen Teil des Golf von Carpenatria.

Mein Projekt ist die wesentlich kostengünstigere

Alternative zu möglichen anderen Projekten.

 Diese ist seit vielen Jahren veröffentlicht im Internet und wird ständig optimiert.

( in weiteren Beiträgen habe ich  auch  Einzelheiten, Daten ausgeführt, wenn

diese überhaupt vorhanden sind im Internet etc.)

)

Nun benötigt Australien Wasser in gewaltigen Volumen, der will es immer so

weitermachen wie bisher, denn  die Menschen und das Land braucht Wasser.?

 

Wasser aus PN aus beiden Flüssen Mai Kussa (2.000 m breit) und Wassi, ca. (500 m)

was im Mündungsbereich entnommen werden können, betragen alleine für den

Mai Kussa ca. 1.5 Milliarden m³  .

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Einfügung:

Hier ein Auszug aus meinem anderen Beitrag für Australien - Wassermengen

aus den Flüssen Mai Kussa und Wassi ... -  PN-

Flussbreite des Mai Kussa  2.000 m

Tiefe ca. 5 m; = 10.000 m³ x 1,2 m/sec, diese Tiefe ist leider geschätzt sollte aber meiner

Annahme nicht geringer sein. Bewohner leben überwiegend im höheren Bergland.

Es gibt praktisch keine Dörfer im Umkreis von 250 km an dem Mai Kussa.

An dem Wassi sind im oberen Bereich mehrere Dörfer angesiedelt.

Die Region ist der

South Fly District und ist dünn besiedelt und es sind keine

bekannten Bergbaugebiete dort.

Fließgeschwindigkeit wurde von 1.2 m  sec = 12.000 m³/sec - angenommen, da es

praktisch kaum Informationen über diese einsamem Gegenden gibt.

Der Niederschlag für diese Gegend von PN  wird bis zu 4.000 mm im Jahr angeben,

wobei der höhere Niederschlag im Quellgebiet des Mai Kussa  um den Ort Diri fällt.

(Der Fly River ist nicht einbezogen worden da er sehr stark kontaminiert ist und hunderte

 von Kilometer entfernt ist. )

 

Da der Golf und der Seeraum vor Papua Neuguinea zum Teil nur 12 Meter tief

und der Golf bis Australien nur bis 58 Meter tief ist können Rohrleitungen schnell

verlegt werden.

Verlegeschiff legt ca. pro Tag 7 km. Die Bestellung dieses Schiffes

hat ein Warteliste von ca. 1. 5 Jahren aufgebaut.

Beispiel:

Leitung ist = 0.60 m (0,5652 m³ Pumpendruck = Druckzustand in der

Leitung 4 bar = 2,2608 m,³ sec, x60 sec  = 135,648 m³ 1 Minute, x 60 Minuten

= 8.138,88 m ³ Std. x 24 Std. =195 333.12, x 30 Tage =  5.859.993.6 m³; x 10 Monate

ist 58.599.936 m³ Flusswasser z. B. aus dem Mai Kussa Fluss auf Papua Neuguinea

Gleiche Rohrleitung mit einem Druck von 8 bar ist im gleichen Zeitraum ca.

117.199.872 m³

Flusswasser;

Gleiche Rohrleitung mit einem Druck von 12 bar = 175.799.808 m, leider habe ich

noch keine weiteren Info über welche Druckverhältnisse Wasser gepumpt werden kann

und welche der Rohre; eines ist mir bekannt Gas und Öl wird mit wesentlich  höheren

Drücken befördert, also kann Wasser sicherlich auch so hoch befördert werden

(Wenn das Wasserrohr platzt brennt es und verunreinigt nicht!!

Zur Verfügung stehen aber min. 186 Milliarden m³  Flusswasser aus dem

Mai-Kussa im Jahr.

Damit kann dann 1.5  bis 3 Milliarden m³  Wasser nach Australien verteilt werden, oder mehr...

Dies ist realistisch und im Volumen mehr als in allen  Staudämmen in Australien zurzeit

gespeichert werden kann - hier ist die gewaltige Verdunstung mit ein zu berechnen, was

oft vergessen wird!

Bei 2 Rohrleitungen gleicher Abmessung können ca. 350 Millionen m³ Flusswasser

vom Mai Kussa alleine abgepumpt werden.

Können mit kleinerem Durchmesser 0,30  m - Durchmesser -  und erheblich stärkerer

Wandung (ist hier nicht von mir zu lösen und nicht mein Bereich unbedingt)  wesentlich

höhere Drücke erzeugt werden, so können bei Notfallbedarfssituationen einer von

2  Leitung  min. 700 Millionen m ³/ anno Flusswasser gepumpt werden. Stehen

2 Leitungen zur Verfügung kann dies auf ca. 1.5 Milliarden m³ und mehr Flusswasser aus

dem Mai Kussa Fluss alleine - ohne Wassi -  für Australien aufgestaut oder verbraucht werden.

Was wieder viele nicht wissen ist, der Seeraum um diesen Mai Kussa River vor seiner Mündung

ist so salzarm , es schwimmen sogar sußwasser Fische darin. Dies bedeutet, es können diese

erhebliche Wasservolumen auch getrennt gepumpt werden und für eine besondere Bevorratung

von min. 70 bis 300 Millionen Liter dienen.

Zur Verfügung stehen aber insgesamt 186 Milliarden m³  Flusswasser aus dem Mai-Kussa im Jahr.

Die Pumpen sollten überwiegend über Strom von Solaranlagen versorgt werden.

Ende der Einfügung

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Die o.g. Einzelheiten aus einer Fülle von Sachverhalten und Daten:

Es sieht vor, eine vorerst Flusswasser-Entnahme der Flüsse Mai Kussa

Mündungen 2.000 m - zweitausend -  breit und Wassi ca, 500 m breit auf PGN an dem

Gulf of Carpenatria mit einer Verlegung von 1-3 Rohrleitungen nach Australien.

Diese Überquerung ist nur 180 km lang, und kann mit Verlegeschiff in einem

Monaten realisiert werden,  die Tiefe bis nach Australien ist dort nur 12 - bis ca. 58 m.

Verlegegeschwindigkeit von täglich min. 7 Kilometer sind optimal mit dem größten

Rohrverlegeschiff zu erreichen.  Die weitere Verlegung ist mit Anbindung an

vorhandene Leitungen in Australien und neuen Leitungen an das

Wasserleitungssystem gut möglich.

Diese Arbeiten der Wasserleitungen an Land können dann fertig sein

wenn die Leitungen im Golf beginnen und so einen natloser Übergang gewährleistet wird

um sofort Wasser zu haben.

(Ob auch eine Verhandlung mit Papua West möglich ist kann abgeklärt werden,

weil dort bei Marauke auch ein Fluss interessant wäre, der dann über Darwin die

Leitungen nach Westaustralien versorgen könnte)

Dieses Wasser aus PNG wird dann weiter geleitet oder in Talsperren oder geeigneten

Tal-Gelände kurz oder lang zwischengespeichert, oder gleich weiter gepumpt werden.

 

Eine weitere Möglichkeit ist auch Flüsse als Wasserstraßen zu benutzen 

z. B. der Leichhardt River oder eine Verbindung zu dem Blue Bush Watercourse etc.

(diese sollte so gebaut werden  damit ein Teil des Flusses als Stau-Fluss-See genutzt

werden kann; ist nur da möglich wo die Bedingungen stimmen. Zum einen das Gelände

im Flussverlauf nicht zu steil wird, oder Ortschaften usw. dies verhindern könnten;

diese Region kann dann bei Eignung auch ein Agrarland werden)

Es gibt auch National-Straßen die geeignet sind an deren Seite die Leitungen zu

verlegen, dies ist erheblich kostengünstiger , hier bietet sich an, die Straßen:  1 ; 83; A2; A71; B71 

und dann ist man schon in der Nähe von den großen Städten wie Sydney und auf

dem Weg können alle Speicher gefüllt werden, in der Zeit bis wieder eine große

Dürre kommt, aber dann  ist sehr viel Wasser vorhanden. Dann wird man sehen ob eine weitere

Leitung verlegt werden muss!?

 

Meine vorsichtige Schätzung welche Wassermengen aus dem Mai Kussa und Wassi

die nach Australien gepumpt werden können liegt um

900 Millionen bis 2.5 Milliarden m³ im Jahr.

- dies hängt zum Teil von der Belastbarkeit der Rohre ab. - Ob dieses Wasservolumen

dann sofort weiter gepumpt wird, oder zum Teil Zwischengespeichert werden muss,

wird Sache der Regierung sein, die für die Wasserleitungen in alle Richtungen einen

Plan zu erarbeiten hat, denn alle wollen dann das Wasser haben.

 

Hier ist eine Wasserversorgung möglich die gewaltig im Volumen bietet  und

nachhaltig für ganz Ost-Australien für mehr als 100 Jahre die Sorgen der

Wasserversorgung überschaubar hält!

 

Die Speicherung von dort in vorgesehenen Staudämme sind einzubeziehen und diese

vorwiegend auf hohen Niveau zu halten. Besonders in der Übergangszeit wo weniger

Wasser in Australien verbraucht wird oder wo es sogar regnet.

Im besonderen ist auch eine Verrieselung auf

geeigneten Böden einzubeziehen, (da wo kein Fracking durchgeführt wurde!) diese ist

aber nur sinnvoll wenn anders nicht besser gespeichert werden könnte, obwohl

das Wasser im Erdboden besser vor Sonne geschützt ist als in Staudämmen!

Aus diesem Grund sind auch unterirdische Wasserspeicher zu bauen.

Achtung:

Bei der letzten meiner Variante geht es mit um die außergewöhnliche

hohe Verdunstung von Wasser in Australien.

Diese Verdunstung ist in heißen Regionen in Australien so hoch, dass die

Menge an Niederschlägen im Mittel der Jahre fast diese der gefallenen

übersteigt; also verdunstet oft mehr Regen im Jahr als fällt!!!

Daher sind Erdspeicher in der Nähe der Städte anzulegen, auch schmale

tiefe Täler eignen  sich vorzüglich, da die Sonne weniger da hinein scheinen kann, Farn und

andere  Pflanzen schützen das Wasser vor Verdunstung.Z. B. ist einer bei Sydney der an dem Wasserfall

und den Weg mit den Blutsaugern - leider habe ich vergessen wie der Ort heißt - aber dort kann

eine Talspeere eingerichtet werden, weil sie die Bedingungen einer geschützten Talsperre erfüllt!!

Daher halte ich Eric Hoyer, großflächige Staudämme als nicht geeignet für Australien!

Solche großflächigen Dämme sind nur sinnvoll in Gegenden mit sehr hohen Niederschlägen!!!

 

Man fragt sich dann woher dann das Wasser kommen soll, bei einigen Jahren Dürre??

 

Ich bitte die Regierung von Australien, für ein Vorwärts bringen meiner

Vorschlage und für diese zu stimmen und eine weiteren Erforschungen des

Flusssystem von Mai Kussa und Wassi auf PNG und die damit verbundene

Planungen dann freigibt.

In diesem Zusammenhang sind die Wasserqualitäten dieser beiden Flüsse ständig zu

prüfen und langfristige Vereinbarungen mit PN zu treffen.

Damit in Australien wieder die Blumen blühen können!

Die Farmer und die Bevölkerung der Dörfer und Städte werden es Ihnen danken.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Hoyer

- 2013 - 2019, etwas überarbeitet am 15,11,2019, 07.01.2020, 08.01.2020 , 12.01.2020-

 

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e enormous masses of water in caverns , cisterns or underground water bearing erect.

These often to pump massive rainfall in these areas in Queensland hinterland ; can last for two dry years . Especially when on a coulure floors and a later recovery as eg Drinking water may be allowed , this will depend on the structures of the floor area.