Blue Flower

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    Bahntechnik von Eric Hoyer

     

    Teilbeitrag: Unglück in Deutschland

     

     

    wieder ein Zugunglück bei Meerbusch, 05.12.2017.

     

    dies zeigt was die Bahn-Technik in Deutschland in moderner Zeit wirklich in der Lage ist.

     

    Eine günstige Technik in jeder Lok müsste in der Ferne ein Zug realisieren, oder gar nicht auf

     

    ein Gleis lassen. Siehe meinen Verbesserungsvorschläge unten.

     

     

    Durch das neue Unglück bin ich auf das Bahnunglück 1998 gestoßen und habe mir die Zusammenhänge von Technik und folgendem großen Unfallhergang angesehen.

    Wenn so etwas passiert, wie in Enschede 1998, dann ziehe ich sofort die Notbremse, leider hatte dieser Mann keine technische Kenntnis und ist offensichtlich schuld an so vielen Opfern. Ebenso hat der Zugbegleiter seinen Dienst nicht ernst genommen, war völlig unqualifiziert für einen solchen Beruf, er hat völlig verantwortungslos gehandelt, sonst hätte er sofort zu Notbremse gegriffen. Was ist denn dabei den Zug mal zum Stehen gebracht zu haben und so viele Menschen zu retten.

    Denn wenn so ein großes Teil zwischen den Sitzen hochfährt hat es offensichtlich den Fußboden durchschlagen müssen. 

     

    Da läuft der Mann durch den ganzen Zug. Schaffner und der Augenzeuge haben schlimmer als ein 12 jähriger Schüler gehandelt. Der Schüler hätte sofort aufgeschrien entweder die Notbremse betätigt oder Hilfe im nächsten Abteil geholt, dann wäre auch die Notbremse betätigt worden.  Ich hätte sofort ohne Zögern die Notbremse gezogen .

    Selbst wenn er diesen fast unglaublichen Vorgang wegen der Zeit nicht schnell genug erreichen konnte hätte er sofort den Lockführer verständigen müssen und den Zug z. B. kurzfristig auf 30 km/h runter fahren müssen bis dieses unglaubliche geklärt werden konnte. Die Zeit war noch, nach dem Bericht.

    Ich bin früher sehr oft mit solchen Zügen gefahren und hatte kein Unglück erleben müssen, danke. Aber die Technik macht blind, was nicht sein kann, kann nicht sein. Genauso ist es mit den Unglück in Bayern, auf de eingleisigen Strecke.

     

    Verbesserungsvorschlag.

    (Original hat noch einige andere Varianten) 

    Es gibt die modernsten Vorrichtungen aber dort in Bayern - auf der eingleisigen Strecke, davon gibt es reichlich -

    und allgemein war nur eine einfache Technik vorhanden, - dies in moderner Zeit - solche Strecken müssen min.

    3 Sicherheitssysteme haben. Deshalb ist die Bahn an diesem Unglück schuld. Selbst wenn der Stellwerkleiter

    auf dem Handy gespielt hat, oderHerzstillstand oderin Ohnmacht, gefallen wäre. Die Bahn hat einfach keine

    ordentliche Sicherheitssysteme, keine durchdachten Notfallsysteme implementiert, Verantwortungslos in unser

    heutigen modernen Zeit.

     

    Z.B. wäre ein System wo sich Sende-Signale  sich nähern geeignet die Distanz der beiden Züge zu messen etc.

    Außerdem müssen die Züge ein elektronisches Signal - mit allen relevanten Daten bei der Ausfahrt übermitteln, welches genau aussagt welcher Zug und wohin dieser fährt. Der Abgleich beider Daten ist dann eine erhebliche Sicherheit, so können keine Züge auf einer Strecke zusammenstoßen , so was ist dann also auf gleichem Gleis nicht mehr möglich. Diese Variante muss im Zug und außerhalb installiert werden, damit werden Zusammenstöße von Zügen nicht mehr möglich sein. Die Sicherung ich nenne es Line Identification Controlling , also das LICübermittelt alle Daten des Zuges durch den Lockführer, Zugnummer bis Abfahrt und Ziel, Strecke und alle üblichen Daten und Datum bis Urzeit. Diese Daten müssen mit dem Zielbahnhof übereinstimmen. Eine solcher Abgleich wird an die in Gegenrichtung fahrenden Züge mitgeteilt und das Gerät wertet diese Daten in Bereichen aus.

    Diese Auswertung hat besonders zwischen den nächstliegenden Stationen besonders genau zu ermitteln. Eine Doppelbelegung einer eingleisige Strecke ist in diesen Zeiträumen nicht möglich und lässt die Züge gegebenenfalls anhalten. Die Distanzen der Züge werden ebenfalls angezeigt. Diese Daten  hat dann das Stellwerk ebenso in seinem Gerät und im Zug.

    Dieses von mir empfohlene System der Erfassung sämtlicher Daten kostet heute Centsbeträge und in Millisekunden möglich.

    Zusammen mit anderen Vorrichtungen ist dieses Verfahren von mir eines der sichersten überhaupt.

    Sicherlich gibt es so ein Gerät nicht, kann aber für diese Zwecke programmiert werden. Und wäre ein sichereres Kontrollmittel um Zugzusammenstöße zu verhindern. Wichtig ist auch diese wesentlichen Daten sollen auch der Lockführer sehen.

    Dieses Gerät kann in Option  auch für Schranken Auslösung etc. eingesetzt werden, oder man erkennt ob diese geschlossen ist usw. Andere Varianten und Modifikationen lassen verschiedene andere Kontrollen und Einsatz zu.

    In diesem Zusammenhang wären bei sehr unübersichtlichen Bahnübergängen Kameras anzubringen die im Kontrollraum im Zug überprüfbar sind. So kann man aus ausreichender Entfernung ein Signalton geben um evtl. Schlimmeres zu vermeiden, oder bei einem stehengebliebenen Fahrzeug den Zug anhalten zu können.

     

    Umweltalternativtechnik.de

     

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    Mit freundlichem Gruß

     

    Eric Hoyer

     

    (10.02.2016 B, 06.05.2017, 06.12.2017)

     

     

     

     

    Zugkatastrophe,80 Totein Spanien, größte und verheerendste in der Geschichte der Bahn in Spanien!

     

     Aktuell:26.07.2013

     

    meine Meinung:

     

    Ich bedauere dieses Unglück sehr und möchte als Erfinder die schlecht abgesicherten Zugtechnik und Technik insgesamt  hier mal ansprechen.

     

    1. normal muss alleine am Kilometerstand für die Sicherheitstechnik die Kurve mit 80 km/h erkennbar gewesen sein. Solch eine Erkennung ist auf der Strecke einzutragen und Kilometerzähler und Sicherheitstechnik kann so etwas gar nicht dann übergehen. Der Zug wird automatisch auf 80 km heruntergefahren. Wer meint, dies geht nicht hat von Technik und Elektronik keine Ahnung. Ist so etwas nicht eingebaut dann ist diese Technik absolut nichts wert.
    2. Die Sicherheitstechnik muss min. dreifach abgesichert werden. Neben elektronischen Warneinrichtungen an der Strecke - diese sind nicht sichtbar sondern registrieren nur das Signal zum abbremsen mit und auf Grund des bestimmten Signals erkennt die Elektronik die Gefahrenstelle und veranlasst dann die Reduzierung  der Geschwindigkeit z. B. 80 km/h; selbst wenn der Zugführer schläft. oder in Ohnmacht gefallen ist.
    3. Die Technik hat über Funk ständig Kontakt zu halten damit wesentliche Daten km/h; Geschwindigkeit, Ankunft usw. errechnet werden können. Mit normalen Handys ist es möglich bestimmte Abfragen und Zustände z. B. am Computer zu Hause zu prüfen und Daten zu ermitteln. Offensichtlich kann die Bahntechnik weniger als normale Spiele am Computer.
    4. Die Sicherheitstechnik muss durch Fliehkraftelektronik  feststellen können, ob ein Zug in Gefahr sich begibt. und schon alleine hierdurch sind Geschwindigkeitsregulierungen von der Elektronik zu veranlassen. Diese Werte müssen z.B. vorne und hinten am Zug untergebracht werden und haben zum Bordcomputer auslösende Funktion, die der Zugführer nicht in der Geschwindigkeit erhöhen kann. Diese Daten können mit der Neigung der Vertikalen mit der Horizontalen berechnet werden. Jeder Zug hat seine Toleranzgrenze. Dies wären von meiner Einbringung  min. 5 Werte die einen Unfall wie diesen in Spanien oder sonst wo verhindern können.

     

    Hiermit habe ich einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung geleistet um in Zukunft Menschenleben zu schützen.

     

    Mit freundlichem  Gruß

     

    Eric Hoyer

     

    ( 26.07.2013; 15:17 Uhr ) 

     

     

     

     

     

     

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    Flugzeugabsturz der A320, Billigflugtochter

     

    Germanwings, Unglücksflug 4U9525

     

    Flugzeugabsturz der A320, Billigflugtochter Germanwings, Unglücksflug 4U9525,

    Flugzeugabsturz,

    Unglücksflug 4U9525,

    Flugzeugabsturz technischen Voraussetzungen,

    Notfallsystem nach Eric Hoyer,

    Bewertung: 0 / 5

    Stern inaktiv Stern inaktiv Stern inaktiv Stern inaktiv Stern inaktiv

     

     

     

    Lufthansa kann auch abstürzen,


    weil die Cockpit-Tür

     

    und die absolut arme Technik-

     

     

     

    Vorrichtungen an dem

     

     

    Absturz schuld daran ist!

     

     

    Hier auch beste Lösungsvarianten für Flugzeuge von

     

    Siehe auch  Erfindungen-Verfahren.de

     

    Eric Hoyer

     

     

    Flugzeugabsturz der A320,

     

    Billigflugtochter Germanwings,

     

    Unglücksflug 4U9525

     

    Hintergründe der Technik etc. die

     

    zum Absturz führten!

     

     

    (27.03.2015, 31.03.2015, 05.04.2015, 07.04.2015 C,D;

     

    geändert 16/ 17.04.2015 , 12.08.2015 B 28.12.2015,


    Januar  01. 2016 B, 13,06,2017 B,10.02.2018;


    20.03.2018 ,26.04.2018wenig)

     

    Es wird hier in der Sendung hartaberfair vom 30.03.2015, ( bis zu 21.30 Uhr) nur von einer gesundheitlichen Abhängigkeit des geplanten Absturzes geredet. Es ist irreführend diese Diskussion, weil  dieser geplante Absturz eine rein technischer/elektronischer Eigenschaften war, diesen zu verhindern war gut möglich. Wenn es andere, z. B. wie meine unten dargestelltes Verfahren zur verschlossenen Tür gegeben hätte, so würde es keinen Absturz dieser Maschine gegeben haben!

    Bitte lesen Sie auch meine technischen Lösungen.

    Kritik ist zwar hier massiv dargestellt, soll aber helfen Technik und  diese Art elendiger Leute von Flugzeugen fern zu halten. Fast 150 Menschen in den Tod zu fliegen ist ein Luftteufel und keiner der Flugzeuge fliegen darf.

     

    Vorerst sollen die möglichen technischen

     

    Voraussetzungen betrachtet

     

    werden.

    Es ist ein Unding wenn auf einem Flug die Maximalflughöhe und die Minimalflughöhe so einfach auf 100 Meter manuell eingestellt werden kann.
    Dieser Umstand liegt hier vor. „Maschine „Mannheim“ Kennung ist D-AIPX. „
    computermäßig sollte dies bei einem normalen Flug einfach nicht möglich gemacht werden, die minimale Flughöhe einzustellen. Hier fehlen alle Warnmechanismen, die diese (!) Flughöhe und Reisegeschwindigkeit in 11.500 m Höhe
    ohne wirklichen Grund zu ändern ist ein technischer Skandal.! Eine außerplanmäßige Änderung muss vom Flugkapitän in einer Schaltung am Computer verhindert werden können. Normal hätte der Computer eine solchegravierende Einstellung verweigern müssen,da alle anderen Vorgaben nicht auf eine solche nötige Einstellung Anlass gegeben haben. Dies hätte auch z. B. der Flugüberwachung gemeldet werden müssen.
    Z.B. müsste dann der zweite Pilot, der Flug-Kapitän die Änderung bestätigen ohne dies geht es gar nicht. Dies alleine ist ein Versagen der Programmierer oder der Verantwortlichen. Wenn eine Einstellung grundlos vorgenommen wird, so muss dies sofort unterbunden werden, wenn kein Notfall vorliegt. - daher kann nicht von einer  "fantastischen Sicherheitshistorie" - so Lufthansa - ausgegangen werden. Die Technik alleine hätte erkennen müssen diese Einstellung ist tödlich und muss verweigert werden. Der Flug-Kapitän muss eine Verschlüsselung bestimmter Möglichkeiten für diesen Zeitrahmen der kurzen Abwesenheit durch eine Einstellung oder Schlüssel vornehmen können.

    Weitere Bedingungen:
    1. B  Jeder Fluggast, soll an der Tür zum Flugzeug seinen Flugschein elektronisch registrieren lassen und  ein einfaches Foto  würde evtl. helfen die Personen zuzuordnen. Ein schneller Vorgang  zeigt auch an, welche Personen mit diesem Flug tatsächlich mitfliegen. Gleiches gilt auch auf Schiffen, meine Meinung.

     

    Dieser Umstand zu Punkt 1. hätte sofort an dem  Autopiloten programmierungsmäßig/technisch informiert werden müssen. - Heutige Autos können den Abstand messen und auch selber einparken - Warum erkennt ein Flugzeug mit seiner angeblichen hochentwickelten Technik dies nicht, dass es sich einem Berg gefährlich nähert. Z. B: der Abgleich mit der Landkarte wäre dann nötig, die ein  Gebiet ausweist, welches völlig ungeeignet ist als Landeanflug. Diese Berechnung dauert nur Sekunden.Der Abgleich mit der Landkarte hätte darüber hinaus alle Alarmglocken im System läuten lassen müssen! Außerdem war die Flugroute mit dem Zielflughafen gar nicht erreicht, somit das Flugziel Felsen eines Berges nicht möglich und hätte verweigert werden müssen.  Daher ist unerklärlich wie bei heutigen Möglichkeiten des Abgleiches so ein Manöver in ein tödliches Felsental als Landeplatz gut sein soll. Normal ist dies eine ernstliches Verlassen der Flugroute, mit sofortigen Konsequenzen der Technik und Meldung. Hier geht es nicht um ein kleines Ausweichmanöver von z. B. 300 Meter recht, linke und nach unten oder oben.

     

    Daher sehe ich die Möglichkeit die Tür gänzlich für den Piloten zu sperren als entscheidenden weiteren fatalen Fehler in der Denkweise der Sicherheitstechnik und Programmierung an, die völlig an den Sicherheitsinteressen von Passagieren  vorbei ausgelegt wurde!. Zum Beispiel ist die Meldung «SINK RATE, PULL UP» mit einer normalen Rückmeldung der Flug ist ohne weitere Vorkommnisse in Ordnung muss der Autopilot das Fliegen übernehmen. Dies wende ich ein - da eine praktisch lineare Flugrichtung kein solches Manöver einen Grund gab.

    Z.B. wenn der alleinige Pilot im Cockpit einen Anfall erhält, aus welchem Gründen auch immer erhalten kann, wo er z. B. kurzfristig nicht fliegen kann. z. B. Rauch, Kollaps etc. was dann.

    Es ist überhaupt keine gute Technik und Sicherheitseinrichtung vorhanden, denn wenn der Flugkapitän auf Toilette muss ist die bestehende Regelung Tür und Befugnis des zweiten Piloten nicht abgesichert gewesen, um so was schlimmes zu verhindern!. In dem Fall muss der abwesende Pilot eine Sicherheitskarte/Gerät  mit sich führen wo die Tür damit geöffnet werden kann, egal ob die gesperrt ist oder nicht!!! Diese gibt er z. B. in zwei verschiedene Öffnungen an der Tür ein die unterschiedliche Mechanismen auslösen, wie auch immer in Varianten gestaltet wird. Es muss auch ein elektronisches Signal geben können um z. B. auf Autopilot umzustellen, was per Handfunktion im Cockpit nicht geändert werden kann bis er wieder zurück ist, dies mit Zeitbegrenzung usw.   Der normale Dienst öffnet die Tür, die andere Öffnung löst einen Alarm aus. Dies kann auch an der Karte mit dem Chip in Varianten geändert werden. Dieser wird im Cockpit, bevor er dieses verlässt eingegeben. Da wird auch ein Foto gemacht und digital verarbeitet. Ebenso die evtl. Zeit, und Sonstiges vermerkt. Somit kann dieser mit einem kleinen Lesegerät  ständig mit dem Co-Piloten  im Notfall in Verbindung treten. Da können auch einige weitere Sicherheits-Einstellungen darin vorhanden sein.

     

    Es ist mir bei der modernen Computertechnik unerklärlich wie solch ein Zustand überhaupt eintreten konnte. Denn von 11.500 Meter Höhe und der tatsächlichen falschen, sich nähernden Ziel-Flugroute Felsen, war kein Landeplatz noch eine Notsituation erkennbar. Der Sinkflug musste die Technik und dem Bordcomputer einen Flug in den Berg-Felsen anzeigen, somit die höchste Gefahrensituation auslösen; hier hat das Sicherheitssystem völlig versagt. Es war ja kein Ausweichmanöver sondern ein ca. linearer Flug und Ziel - in Stufen - tief in die Felsen in wenigen Minuten, was zudem von der Flugroute völlig absurd war. Hier mit den anderen Nachlässigkeiten können natürlich billige Flüge gemacht werden, - aber offensichtlich auch teurere -  die Frage ist nur, ist solch eine Absicherung wie ich hier vorschlage, sie ist leicht technisch und finanziell in absoluten Bereich der Notwendigkeit zu ändern! Daher sehe ich es als unklug den Autopiloten gänzlich abzuschalten als Fehler im System an, ich wäre für ein Bypass-System. Für eine Toiletten-Pause, da muss Sorge getragen werden, die Anweisungen müssen klar sein und nicht geändert werden können, solange der Flugkapitän kurz abwesend ist. Es gab keine ersichtliche Krähe in der Höhe von 11.500 m noch sonst was im System der Erkennung. Lediglich eine simple Manipulation des Menschen der hochgradig gestört war, hat ein Systems stören können, als absichtliches Manipulieren, dies mit Absicht ein Flugzeug abstürzen zu lassen.

     

    Hier soll im Besonderen auf einen Umstand aufmerksam gemacht werden. Das Flugpersonal der Piloten darf nicht mit der Jacke oder den Abzeichen auf dem Flug, z. B. das Cockpit verlassen wenn er auf Toilette geht. Einfache Jacke überziehen ist bestimmt möglich. Dies ist wegen der Gefahren evtl. bei Passagieren die übles vorhaben ein Grund diesen als Geisel zu nehmen. Zudem bin ich dafür ein fähiges Besatzungsmitglied sollte durch Schulung im Notfall wissen wie eine Maschine gelandet werden kann, obwohl dies der Autopilot auch durchführt.

     

    Nun will ich auf die Vorzeichen einer psychischen Erkrankung eingehen, es ist wieder ein Unding keine wahren Untersuchungsergebnisse von der Erkrankung, dem Fernbleiben der Prüfung, Ausbildung etc.  über  einen so  langen Zeitraum nichts zu erfahren! Wer mit solchen Anzeichen zu tun hat ist nicht geeignet Menschen in der Luft zu fliegen. Es muss ein Abkommen geben auch ärztliche Tatsachen,  Ergebnisse einzusehen. Sein Aussehen ist alleine schon labil gewesen, ich konnte nichts Sicheres in seinem Gesicht erkennen.

     

    Hier bei dem Fall - es ist ja nicht der erst Fall von Selbstmord mit einem Flugzeug -  wären z. B. die von mir genannten Sachverhalte  und seinen Verbesserungen auch schon vor Jahren möglich gewesen, min. schon vor 2005 - somit hätte dieses Unglück und andere auch verhindert werden können. Mir soll keiner erzählen solch ein System wäre nicht erschwinglich oder vertretbar. Wie lange sollen die unfähigen Leute noch Sicherheitstechnik in Flugzeugen entwerfen und anwenden. So eine verrückte Tür daran ist es gescheitert, also verrückte Entwürfe von angeblichen Fachleuten, haben auch die Opfer zu verantworten. Es ist ein Unding die total veraltete und unbrauchbare Technik der Cockpit-Tür.  Solche Leute sollten von der Sicherheitstechnik entfernt werden, da Sie nicht den Gepflogenheiten moderner Zeit entsprechend handeln können.

     

    Wie kann man so eine Person nur einstellen? ( ich persönlich hätte diesen Mann nicht eingestellt, offensichtlich sind die maßgebenden Leute nicht fähig genug.  Alleine vom Aussehen weckt er kein Vertrauen und seine Internetseiten "Amok-Pilot surfte" , haben es in sich. Diese Seite hätte eigentlich auffallen müssen , egal wem!  Wer mit dem Namen „Skydevil“ als Flugpersonal agiert, hat im zivilen Cockpit nichts zu suchen, daher sollen die privaten Internetseiten einsehbar gemacht werden, der Flugfirma bekannt sein. Skydevil sagt alles was eine Firma wissen sollte. Aus diesen Gründen muss eine solche Flugfirma sich auch auf das private Umfeld  und seine Hobbys einlassen und prüfen. Solch ein o.g. Eintrag  etc. mit den Zielen einer Flugfirma, Lufthansa absolut nicht vereinbar, so hätte diese Darstellungen zur sofortiger Kündigung führen müssen.

     
    Einen freundlichen Gruß


    Eric Hoyer

     

     

    Ich wohnte 5 Jahre mit meiner Familie in Frankreich, dort habe ich über unserem Grundstück - in der Ferne ca. 28 km die Pyrenäen auf 170 ° - die Flugzeugs-Tests  der neuesten Typen verfolgen können - die von Toulouse daher kamen - besonders wurde dort getestet, wie langsam diese sich in der Luft noch halten können. Optisch meine ich Flüge unter 120 km gesehen zu haben. Einen Test beobachtete ich, der war extrem langsam. Fast am Himmel stehend. Es wurde viel und oft getestet.

    Wir hatten eines der schönsten Grundstücke wo meine 3 Kinder viel zu sehen und erleben konnten. In Kriegseinsätzen  kamen die Kampfmaschinen direkt über unserem Grundstück nach Hause. Eine Maschine grüßte uns immer, indem sie sich ein wenig drehte  nach unten und wir winkten. Sie hatten evtl. auch Familie Zuhause und waren froh heil zurück gekommen zu sein.

     Dann konnten wir mit speziellen großen Maschinen der Luftwaffe, die Übungen sehen wenn die in den bergigen Land unterhalb der Hügel flogen um im Kampfeinsatz nicht gesehen zu werden.

    Ein Krieg hält nicht lange an, so auch die Flüge.

     

     

    Mein Kommentar:

     

    Guten Morgen,

     

    sicherlich wird z.B. in der USA min. 250.000 $ gezahlt.

    Nun kommt es darauf an  ob die Person selbst versichert war und ob die Versicherung auch zahlt. Dann würden nochmals min. 100.000 € - USA ca. 1 Million - dazukommen. Es bleibt dann die Frage der Entschädigung der Angehörigen.

    In meinem eigenen Beitrag unter Umweltansicht.de

    "Lufthansa kann auch abstürzen, weil die Cockpit-Tür und die absolut

    arme Technik-Vorrichtungen an dem Absturz schuld daran ist!"

    vertrete ich die Meinung, Lufthansa hätte technisch usw.  den Unfall verhindern können.

     

    Eric Hoyer

     

    Umweltansicht.de

     

     

    Nachtrag:

     

    DokumentationenN24

    Explosive Ladung - Cargoflug in den Tod


    (13 Juni 2017 – 13:05 - 14:00)

     

    Wenn dieser Flug realistisch wiedergegeben wurde, dann fehlen in solchen Frachtflugzeugen und nicht nur da die Thermoabgrenzung zum Cookpit war offensichtlich nicht oder unzureichend vorhanden war. Siehe meine Vorschläge unten!

    Des weiteren fehlen automatische reduzierende Öffnungen die bei einer Rauchentwicklung im Notfall den Rauch aus dem Cockpit fördert.

    Erst müssen solche Unfälle passieren, um die längst überfälligen Feuerschutzeinrichtungen zu installieren.

    Ich persönlich halte die Feuerschutzisolierungen, auch zu den wichtigen technischen Leitungen als ungenügend ausgelegt.

    Z.B. sollten wichtige Kabel-Leitungen extra thermisch kontrolliert und bei Bedarf automatisch gekühlt und mit geeigneten Feuerschutzmitteln bekämpft werden können. Leitungen die die Kühlung in alle Bereiche der Kabelschächte leiten kann, muss gewährleistet werden.

    Ich halte es persönlich nicht in Ordnung wenn Flugzeuge keine außerordentliche Rettungsvorrichtungen in der Luft verfügen. Schiffe haben solche Überlebens-Vorrichtung (hierzu habe ich eine neue unveröffentlichte Erfindung gemacht), klar wären die Kosten erheblich. Eine Möglichkeit sehe ich in der Variante einzweites einfaches Flügelsteuersystem und Flügelvergrößerungssystem.

    Weiterer Vorschlag wäre ein zusätzliches Paar von ausfahrbaren  Notfallrädern im hinteren Rumpfbereich, die besonders wenn  die vorderen r. u. l.  Haupt-Räder ausfallen würden.

    Ich sehe in Zukunft die Absicherungen von Notfällen - auch auf Wasser etc. - in einer Notfall-Vergrößerung der Flügelflächen bei Flugzeugen durch geeignete Materialien, z.B. Kohlefaser  ausfahrbaren Flügelflächen - in stabilisierter Halterung an der Flugzeughaut nach hinten in einer Schiene führend, die dann  zusätzlich zu einer hohen Gleitfähigkeit führt, die evtl. Lebens rettend sein kann für hunderte von Menschen.

     

    Eric Hoyer

    (13,06.2017 B)

     

     

    162 Tode

     

    Dokumentationen WELT

    Mayday - Absturz in die Javasee

    Absturz in die Javasee

    10 Februar 2018 – 18:05 - 19:00

     

    Dokumentation CDN 2015 55 Min.

    Am 28. Dezember 2014 ereignet sich ein Flugunglück über der Javasee in Südostasien. Während der Reise von Surabaya nach Singapur meldet der Bordcomputer des Airbus Probleme. Daraufhin verlieren die Piloten die Kontrolle über Air-Asia-Flug 8501: Der A320 schwenkt hin und her, steigt unaufhörlich und fällt dann aus etwa 12 Kilometern hinab ins Meer. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, Beweisstücke müssen erst geborgen werden. Wird der Flugschreiber Aufschluss über die Absturzursache geben?

     

    Kommentar:

     

    Wann genau das Flugzeug in eine sehr

     

    bedrohliche Schieflage gekommen ist,  die ist

     

    nicht wirklich nachvollziehbar.

     

    Im Beitrag wird zuletzt einen Teil auf den Flugkapitän

    geleitet, der angeblich ein Problem mit dem

    Ohr gehabt haben soll. Was aber bei der Sicherung der

    Steuerung. Autopilot schaltet sich aus.

    RTLU Fault = ist schon min. 10 mal diese Fehler vorher  bei der

    Maschine vorgekommen.

    Rückstellung FHC1 durch drücken.

    Die Piloten sind hierdurch in eine lebensgefährliche

    Situation gekommen.

    Das Ziehen der Sicherungen, ist ohne Zusammenhänge

    nicht beim Flug, sondern auf dem Boden vom

    Elektroniker gezeigt worden.  Dieser hat offensichtlich nicht

    notwendigerweise hingewiesen, diese Einstellung

    sollte nur auf dem Boden gemacht werden, fehlt.

    Hier ist anzumerken, ich denke nicht dies hat ursächlich zu

    einem ungleichen Flug beigetragen, sondern der Lötfehler selber, hat den Computer ständig zu neuer

    Berechnung aufgefordert, der durch den Abriss der Daten

    diese nicht erneut ausgleichen konnte.

     

    Nachher hat sich herausgestellt, eine schlechte Lötstelle an

    dem Bauteil hat dies ausgelöst.  Somit

    hätte die das Flugzeug nie abheben lassen dürfen. So was

    darf man nicht ohne Auswechseln

    belassen werden.

    Die Hauptsteuerung konnte bei den ständigen Ausfällen

    eines Teiles der Steuerung gar nicht

    wieder recht zu einem stabilen, sicherer automatischen

    Angleichung der Flugrichtung führen.

    Ein solcher Fehler ist am Boden im Test nicht

    nachvollziehbar möglich.

    Es ist der Sachverhalt, dieses Hin und Her in der Elektronik,

    kann Ausführungen der

    nachfolgenden Befehle sehr behindern oder Verzögern, oder

    völlig andere Werte erzeugen. Es kann sogar

    der immer neue Aufbau der Automatik Fehlfunktionen im

    Ablauf auftreten. Genau wie beim Computer den

    muss man dann neu zu starten weil es nicht mehr zurecht

    kommt. Es gibt sehr wichtige Teile der Elektronik,

    die sollten ausgebaut und der Herstellerfirma zur Prüfung

    zugeführt werden.  Auf alle

    Fälle hätte ein neues Teil eingebaut werden müssen, so wäre

    die Maschine nicht abgestürzt und alle 

    Menschen noch am Leben.

    Eric Hoyer

     

    Erklärung zu meinenInternet-Beiträgen, der Arbeit von 7 Jahren,

    alle meine Bereiche

    die Klimareparatur, Links und

     

    Hinweise auf Medienberichte etc.

     

    Spendenmöglichkeit:

     

    Bei Klimawandel-Lösungen ist wegen der globalen Größe des Projektes eine Übernahme durch Organisationen oder

    finanzkräftige Personen gesucht, damit dies weltweit umgesetzt werden kann.

    Bitte bedenken Sie, dass ich an manchen Projekten jahrelang recherchiert und gearbeitet habe.

    Sollten Sie an einem Erwerb der ganzen Erfindung, Varianten  oder Teile daraus Erfindungen-Verfahren.de interessiert sein,

    bitte ich Sie mich zu kontaktieren um mit mir zu verhandeln.

    Ich könnte evtl. einen Fach-Professor einbeziehen wenn dies verlangt wird. (nicht in allen Bereichen)

     

    Meine Beiträge – ca. 280 u. ca. 1.900 Seiten im Internet, gibt es sehr große Bereiche 


    Teil 1

    Erfindungen-Verfahren.de

    und

    Umweltalternativtechnik.de diese sollen z. B.  ca. 2/5 an Heizöl, Energie global einsparen, Nahrung erheblich

    vermehren, bessere Technik und Verfahren ermöglichen. Von neuer Talsperren-Bautechnik bis Solarnutzung,

    Materialförderungen bis 70 % günstiger. ohne Bagger etc

    Solarenergieraum.com ca. bis 2/5 einsparen den Menschen und Natur zu helfen und einen Teil

    der global dynamisch der Klimareparatur hilft auch was zu werden - nicht nur diskutieren -

    Klimawandel-Lösungen.eu  evtl. auch unter de mit über 30 Varianten der Hilfe global eine

    Klimareparatur die schon ab 7 Jahren dynamisch global die Säuberung in Gang setzt. Einzige

    tatsächlich helfende Lösung, die über Vegetation hilft, unter

    Einbeziehung meiner hier genannten anderen Bereichen der Hilfen verstärken sich diese

    Vorgänge.

    Diese Bereichen zusammen gebündelt ist es die beste und größte Klimareparatur, schon nach 7

    Jahren spürbare, messbare Erfolge zu bringen, was andere nicht können oder nicht ermöglichen

    wollen. (Die streiten schon mehr als 25 Jahre über

    Maßnahmen, ohne globale Lösung!) Hierzu siehe auch Klimawandel-Lösungen.eu.

    Photosynthese: Vegetation, vermehrt Sauerstoff in der Atmosphäre lässt CO2 in die Biomasse

    speichern, was andere Lösungen nicht bringen.


    Europäische-Wasserversorgung.de und eu

    ein gewaltiges Projekt um Trinkwasser, Wasser aus norwegischen Fjorden nach dem Süden von Europa zu leiten,

    mit Varianten für den Südosten. Dieser Beitrag stellt auch ein erhebliche Klimaverbesserung dar.

    Australian-Watersolutions-PN.com

    Wasser für die nächsten 50 Jahre für Australien.

     


    Eric Hoyer

    Spenden bitte auf

    paypal.me/EricHoyer

    Ich nehme auch Sachspenden an, danke