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Flugzeugabsturz der A320, Billigflugtochter

 

Germanwings, Unglücksflug 4U9525

 

Flugzeugabsturz der A320, Billigflugtochter Germanwings, Unglücksflug 4U9525,

Flugzeugabsturz,

Unglücksflug 4U9525,

Flugzeugabsturz technischen Voraussetzungen,

Notfallsystem nach Eric Hoyer,

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Lufthansa kann auch abstürzen,


weil die Cockpit-Tür

 

und die absolut arme Technik-

 

 

 

Vorrichtungen an dem

 

 

Absturz schuld daran ist!

 

 

Hier auch beste Lösungsvarianten für Flugzeuge von

 

Siehe auch  Erfindungen-Verfahren.de

 

Eric Hoyer

 

 

Flugzeugabsturz der A320,

 

Billigflugtochter Germanwings,

 

Unglücksflug 4U9525

 

Hintergründe der Technik etc. die

 

zum Absturz führten!

 

 

(27.03.2015, 31.03.2015, 05.04.2015, 07.04.2015 C,D;

 

geändert 16/ 17.04.2015 , 12.08.2015 B 28.12.2015,


Januar  01. 2016 B, 13,06,2017 B, 10.02.2018;


20.03.2018 , 26.04.2018 wenig)

 

Es wird hier in der Sendung hartaberfair  vom 30.03.2015, ( bis zu 21.30 Uhr) nur von einer gesundheitlichen Abhängigkeit des geplanten Absturzes geredet. Es ist irreführend diese Diskussion, weil  dieser geplante Absturz eine rein technischer/elektronischer Eigenschaften war, diesen zu verhindern war gut möglich. Wenn es andere, z. B. wie meine unten dargestelltes Verfahren zur verschlossenen Tür gegeben hätte, so würde es keinen Absturz dieser Maschine gegeben haben!

Bitte lesen Sie auch meine technischen Lösungen.

Kritik ist zwar hier massiv dargestellt, soll aber helfen Technik und  diese Art elendiger Leute von Flugzeugen fern zu halten. Fast 150 Menschen in den Tod zu fliegen ist ein Luftteufel und keiner der Flugzeuge fliegen darf.

 

Vorerst sollen die möglichen technischen

 

Voraussetzungen betrachtet

 

werden.

Es ist ein Unding wenn auf einem Flug die Maximalflughöhe und die Minimalflughöhe so einfach auf 100 Meter manuell eingestellt werden kann.
Dieser Umstand liegt hier vor. „Maschine „Mannheim“ Kennung ist D-AIPX. „
computermäßig sollte dies bei einem normalen Flug einfach nicht möglich gemacht werden, die minimale Flughöhe einzustellen. Hier fehlen alle Warnmechanismen, die diese (!) Flughöhe und Reisegeschwindigkeit in 11.500 m Höhe
ohne wirklichen Grund zu ändern ist ein technischer Skandal.! Eine außerplanmäßige Änderung muss vom Flugkapitän in einer Schaltung am Computer verhindert werden können. Normal hätte der Computer eine solche gravierende Einstellung verweigern müssen, da alle anderen Vorgaben nicht auf eine solche nötige Einstellung Anlass gegeben haben. Dies hätte auch z. B. der Flugüberwachung gemeldet werden müssen.
Z.B. müsste dann der zweite Pilot, der Flug-Kapitän die Änderung bestätigen ohne dies geht es gar nicht. Dies alleine ist ein Versagen der Programmierer oder der Verantwortlichen. Wenn eine Einstellung grundlos vorgenommen wird, so muss dies sofort unterbunden werden, wenn kein Notfall vorliegt. - daher kann nicht von einer  "fantastischen Sicherheitshistorie" - so Lufthansa - ausgegangen werden. Die Technik alleine hätte erkennen müssen diese Einstellung ist tödlich und muss verweigert werden. Der Flug-Kapitän muss eine Verschlüsselung bestimmter Möglichkeiten für diesen Zeitrahmen der kurzen Abwesenheit durch eine Einstellung oder Schlüssel vornehmen können.

Weitere Bedingungen:
1. B  Jeder Fluggast, soll an der Tür zum Flugzeug seinen Flugschein elektronisch registrieren lassen und  ein einfaches Foto  würde evtl. helfen die Personen zuzuordnen. Ein schneller Vorgang  zeigt auch an, welche Personen mit diesem Flug tatsächlich mitfliegen. Gleiches gilt auch auf Schiffen, meine Meinung.

 

Dieser Umstand zu Punkt 1. hätte sofort an dem  Autopiloten programmierungsmäßig/technisch informiert werden müssen. - Heutige Autos können den Abstand messen und auch selber einparken - Warum erkennt ein Flugzeug mit seiner angeblichen hochentwickelten Technik dies nicht, dass es sich einem Berg gefährlich nähert. Z. B: der Abgleich mit der Landkarte wäre dann nötig, die ein  Gebiet ausweist, welches völlig ungeeignet ist als Landeanflug. Diese Berechnung dauert nur Sekunden. Der Abgleich mit der Landkarte hätte darüber hinaus alle Alarmglocken im System läuten lassen müssen! Außerdem war die Flugroute mit dem Zielflughafen gar nicht erreicht, somit das Flugziel Felsen eines Berges nicht möglich und hätte verweigert werden müssen.  Daher ist unerklärlich wie bei heutigen Möglichkeiten des Abgleiches so ein Manöver in ein tödliches Felsental als Landeplatz gut sein soll. Normal ist dies eine ernstliches Verlassen der Flugroute, mit sofortigen Konsequenzen der Technik und Meldung. Hier geht es nicht um ein kleines Ausweichmanöver von z. B. 300 Meter recht, linke und nach unten oder oben.

 

Daher sehe ich die Möglichkeit die Tür gänzlich für den Piloten zu sperren als entscheidenden weiteren fatalen Fehler in der Denkweise der Sicherheitstechnik und Programmierung an, die völlig an den Sicherheitsinteressen von Passagieren  vorbei ausgelegt wurde!. Zum Beispiel ist die Meldung «SINK RATE, PULL UP» mit einer normalen Rückmeldung der Flug ist ohne weitere Vorkommnisse in Ordnung muss der Autopilot das Fliegen übernehmen. Dies wende ich ein - da eine praktisch lineare Flugrichtung kein solches Manöver einen Grund gab.

Z.B. wenn der alleinige Pilot im Cockpit einen Anfall erhält, aus welchem Gründen auch immer erhalten kann, wo er z. B. kurzfristig nicht fliegen kann. z. B. Rauch, Kollaps etc. was dann.

Es ist überhaupt keine gute Technik und Sicherheitseinrichtung vorhanden, denn wenn der Flugkapitän auf Toilette muss ist die bestehende Regelung Tür und Befugnis des zweiten Piloten nicht abgesichert gewesen, um so was schlimmes zu verhindern!. In dem Fall muss der abwesende Pilot eine Sicherheitskarte/Gerät  mit sich führen wo die Tür damit geöffnet werden kann, egal ob die gesperrt ist oder nicht!!! Diese gibt er z. B. in zwei verschiedene Öffnungen an der Tür ein die unterschiedliche Mechanismen auslösen, wie auch immer in Varianten gestaltet wird. Es muss auch ein elektronisches Signal geben können um z. B. auf Autopilot umzustellen, was per Handfunktion im Cockpit nicht geändert werden kann bis er wieder zurück ist, dies mit Zeitbegrenzung usw.   Der normale Dienst öffnet die Tür, die andere Öffnung löst einen Alarm aus. Dies kann auch an der Karte mit dem Chip in Varianten geändert werden. Dieser wird im Cockpit, bevor er dieses verlässt eingegeben. Da wird auch ein Foto gemacht und digital verarbeitet. Ebenso die evtl. Zeit, und Sonstiges vermerkt. Somit kann dieser mit einem kleinen Lesegerät  ständig mit dem Co-Piloten  im Notfall in Verbindung treten. Da können auch einige weitere Sicherheits-Einstellungen darin vorhanden sein.

 

Es ist mir bei der modernen Computertechnik unerklärlich wie solch ein Zustand überhaupt eintreten konnte. Denn von 11.500 Meter Höhe und der tatsächlichen falschen, sich nähernden Ziel-Flugroute Felsen, war kein Landeplatz noch eine Notsituation erkennbar. Der Sinkflug musste die Technik und dem Bordcomputer einen Flug in den Berg-Felsen anzeigen, somit die höchste Gefahrensituation auslösen; hier hat das Sicherheitssystem völlig versagt. Es war ja kein Ausweichmanöver sondern ein ca. linearer Flug und Ziel - in Stufen - tief in die Felsen in wenigen Minuten, was zudem von der Flugroute völlig absurd war. Hier mit den anderen Nachlässigkeiten können natürlich billige Flüge gemacht werden, - aber offensichtlich auch teurere -  die Frage ist nur, ist solch eine Absicherung wie ich hier vorschlage, sie ist leicht technisch und finanziell in absoluten Bereich der Notwendigkeit zu ändern! Daher sehe ich es als unklug den Autopiloten gänzlich abzuschalten als Fehler im System an, ich wäre für ein Bypass-System. Für eine Toiletten-Pause, da muss Sorge getragen werden, die Anweisungen müssen klar sein und nicht geändert werden können, solange der Flugkapitän kurz abwesend ist. Es gab keine ersichtliche Krähe in der Höhe von 11.500 m noch sonst was im System der Erkennung. Lediglich eine simple Manipulation des Menschen der hochgradig gestört war, hat ein Systems stören können, als absichtliches Manipulieren, dies mit Absicht ein Flugzeug abstürzen zu lassen.

 

Hier soll im Besonderen auf einen Umstand aufmerksam gemacht werden. Das Flugpersonal der Piloten darf nicht mit der Jacke oder den Abzeichen auf dem Flug, z. B. das Cockpit verlassen wenn er auf Toilette geht. Einfache Jacke überziehen ist bestimmt möglich. Dies ist wegen der Gefahren evtl. bei Passagieren die übles vorhaben ein Grund diesen als Geisel zu nehmen. Zudem bin ich dafür ein fähiges Besatzungsmitglied sollte durch Schulung im Notfall wissen wie eine Maschine gelandet werden kann, obwohl dies der Autopilot auch durchführt.

 

Nun will ich auf die Vorzeichen einer psychischen Erkrankung eingehen, es ist wieder ein Unding keine wahren Untersuchungsergebnisse von der Erkrankung, dem Fernbleiben der Prüfung, Ausbildung etc.  über  einen so  langen Zeitraum nichts zu erfahren! Wer mit solchen Anzeichen zu tun hat ist nicht geeignet Menschen in der Luft zu fliegen. Es muss ein Abkommen geben auch ärztliche Tatsachen,  Ergebnisse einzusehen. Sein Aussehen ist alleine schon labil gewesen, ich konnte nichts Sicheres in seinem Gesicht erkennen.

 

Hier bei dem Fall - es ist ja nicht der erst Fall von Selbstmord mit einem Flugzeug -  wären z. B. die von mir genannten Sachverhalte  und seinen Verbesserungen auch schon vor Jahren möglich gewesen, min. schon vor 2005 - somit hätte dieses Unglück und andere auch verhindert werden können. Mir soll keiner erzählen solch ein System wäre nicht erschwinglich oder vertretbar. Wie lange sollen die unfähigen Leute noch Sicherheitstechnik in Flugzeugen entwerfen und anwenden. So eine verrückte Tür daran ist es gescheitert, also verrückte Entwürfe von angeblichen Fachleuten, haben auch die Opfer zu verantworten. Es ist ein Unding die total veraltete und unbrauchbare Technik der Cockpit-Tür.  Solche Leute sollten von der Sicherheitstechnik entfernt werden, da Sie nicht den Gepflogenheiten moderner Zeit entsprechend handeln können.

 

Wie kann man so eine Person nur einstellen? ( ich persönlich hätte diesen Mann nicht eingestellt, offensichtlich sind die maßgebenden Leute nicht fähig genug.  Alleine vom Aussehen weckt er kein Vertrauen und seine Internetseiten "Amok-Pilot surfte" , haben es in sich. Diese Seite hätte eigentlich auffallen müssen , egal wem!  Wer mit dem Namen „Skydevil“ als Flugpersonal agiert, hat im zivilen Cockpit nichts zu suchen, daher sollen die privaten Internetseiten einsehbar gemacht werden, der Flugfirma bekannt sein. Skydevil sagt alles was eine Firma wissen sollte. Aus diesen Gründen muss eine solche Flugfirma sich auch auf das private Umfeld  und seine Hobbys einlassen und prüfen. Solch ein o.g. Eintrag  etc. mit den Zielen einer Flugfirma, Lufthansa absolut nicht vereinbar, so hätte diese Darstellungen zur sofortiger Kündigung führen müssen.

 
Einen freundlichen Gruß


Eric Hoyer

 

 

Ich wohnte 5 Jahre mit meiner Familie in Frankreich, dort habe ich über unserem Grundstück - in der Ferne ca. 28 km die Pyrenäen auf 170 ° - die Flugzeugs-Tests  der neuesten Typen verfolgen können - die von Toulouse daher kamen - besonders wurde dort getestet, wie langsam diese sich in der Luft noch halten können. Optisch meine ich Flüge unter 120 km gesehen zu haben. Einen Test beobachtete ich, der war extrem langsam. Fast am Himmel stehend. Es wurde viel und oft getestet.

Wir hatten eines der schönsten Grundstücke wo meine 3 Kinder viel zu sehen und erleben konnten. In Kriegseinsätzen  kamen die Kampfmaschinen direkt über unserem Grundstück nach Hause. Eine Maschine grüßte uns immer, indem sie sich ein wenig drehte  nach unten und wir winkten. Sie hatten evtl. auch Familie Zuhause und waren froh heil zurück gekommen zu sein.

 Dann konnten wir mit speziellen großen Maschinen der Luftwaffe, die Übungen sehen wenn die in den bergigen Land unterhalb der Hügel flogen um im Kampfeinsatz nicht gesehen zu werden.

Ein Krieg hält nicht lange an, so auch die Flüge.

 

 

Mein Kommentar:

 

Guten Morgen,

 

sicherlich wird z.B. in der USA min. 250.000 $ gezahlt.

Nun kommt es darauf an  ob die Person selbst versichert war und ob die Versicherung auch zahlt. Dann würden nochmals min. 100.000 € - USA ca. 1 Million - dazukommen. Es bleibt dann die Frage der Entschädigung der Angehörigen.

In meinem eigenen Beitrag unter Umweltansicht.de

"Lufthansa kann auch abstürzen, weil die Cockpit-Tür und die absolut

arme Technik-Vorrichtungen an dem Absturz schuld daran ist!"

vertrete ich die Meinung, Lufthansa hätte technisch usw.  den Unfall verhindern können.

 

Eric Hoyer

 

Umweltansicht.de

 

 

Nachtrag:

 

DokumentationenN24

Explosive Ladung - Cargoflug in den Tod


(13 Juni 2017 – 13:05 - 14:00)

 

Wenn dieser Flug realistisch wiedergegeben wurde, dann fehlen in solchen Frachtflugzeugen und nicht nur da die Thermoabgrenzung zum Cookpit war offensichtlich nicht oder unzureichend vorhanden war. Siehe meine Vorschläge unten!

Des weiteren fehlen automatische reduzierende Öffnungen die bei einer Rauchentwicklung im Notfall den Rauch aus dem Cockpit fördert.

Erst müssen solche Unfälle passieren, um die längst überfälligen Feuerschutzeinrichtungen zu installieren.

Ich persönlich halte die Feuerschutzisolierungen, auch zu den wichtigen technischen Leitungen als ungenügend ausgelegt.

Z.B. sollten wichtige Kabel-Leitungen extra thermisch kontrolliert und bei Bedarf automatisch gekühlt und mit geeigneten Feuerschutzmitteln bekämpft werden können. Leitungen die die Kühlung in alle Bereiche der Kabelschächte leiten kann, muss gewährleistet werden.

Ich halte es persönlich nicht in Ordnung wenn Flugzeuge keine außerordentliche Rettungsvorrichtungen in der Luft verfügen. Schiffe haben solche Überlebens-Vorrichtung (hierzu habe ich eine neue unveröffentlichte Erfindung gemacht), klar wären die Kosten erheblich. Eine Möglichkeit sehe ich in der Variante ein zweites einfaches Flügelsteuersystem und Flügelvergrößerungssystem.

Weiterer Vorschlag wäre ein zusätzliches Paar von ausfahrbaren  Notfallrädern im hinteren Rumpfbereich, die besonders wenn  die vorderen r. u. l.  Haupt-Räder ausfallen würden.

Ich sehe in Zukunft die Absicherungen von Notfällen - auch auf Wasser etc. - in einer Notfall-Vergrößerung der Flügelflächen bei Flugzeugen durch geeignete Materialien, z.B. Kohlefaser  ausfahrbaren Flügelflächen - in stabilisierter Halterung an der Flugzeughaut nach hinten in einer Schiene führend, die dann  zusätzlich zu einer hohen Gleitfähigkeit führt, die evtl. Lebens rettend sein kann für hunderte von Menschen.

 

Eric Hoyer

(13,06.2017 B)

 

 

162 Tode

 

Dokumentationen WELT

Mayday - Absturz in die Javasee

Absturz in die Javasee

10 Februar 2018 – 18:05 - 19:00

 

Dokumentation CDN 2015 55 Min.

Am 28. Dezember 2014 ereignet sich ein Flugunglück über der Javasee in Südostasien. Während der Reise von Surabaya nach Singapur meldet der Bordcomputer des Airbus Probleme. Daraufhin verlieren die Piloten die Kontrolle über Air-Asia-Flug 8501: Der A320 schwenkt hin und her, steigt unaufhörlich und fällt dann aus etwa 12 Kilometern hinab ins Meer. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, Beweisstücke müssen erst geborgen werden. Wird der Flugschreiber Aufschluss über die Absturzursache geben?

 

Kommentar:

 

Wann genau das Flugzeug in eine sehr

 

bedrohliche Schieflage gekommen ist,  die ist

 

nicht wirklich nachvollziehbar.

 

Im Beitrag wird zuletzt einen Teil auf den Flugkapitän

geleitet, der angeblich ein Problem mit dem

Ohr gehabt haben soll. Was aber bei der Sicherung der

Steuerung. Autopilot schaltet sich aus.

RTLU Fault = ist schon min. 10 mal diese Fehler vorher  bei der

Maschine vorgekommen.

Rückstellung FHC1 durch drücken.

Die Piloten sind hierdurch in eine lebensgefährliche

Situation gekommen.

Das Ziehen der Sicherungen, ist ohne Zusammenhänge

nicht beim Flug, sondern auf dem Boden vom

Elektroniker gezeigt worden.  Dieser hat offensichtlich nicht

notwendigerweise hingewiesen, diese Einstellung

sollte nur auf dem Boden gemacht werden, fehlt.

Hier ist anzumerken, ich denke nicht dies hat ursächlich zu

einem ungleichen Flug beigetragen, sondern der Lötfehler selber, hat den Computer ständig zu neuer

Berechnung aufgefordert, der durch den Abriss der Daten

diese nicht erneut ausgleichen konnte.

 

Nachher hat sich herausgestellt, eine schlechte Lötstelle an

dem Bauteil hat dies ausgelöst.  Somit

hätte die das Flugzeug nie abheben lassen dürfen. So was

darf man nicht ohne Auswechseln

belassen werden.

Die Hauptsteuerung konnte bei den ständigen Ausfällen

eines Teiles der Steuerung gar nicht

wieder recht zu einem stabilen, sicherer automatischen

Angleichung der Flugrichtung führen.

Ein solcher Fehler ist am Boden im Test nicht

nachvollziehbar möglich.

Es ist der Sachverhalt, dieses Hin und Her in der Elektronik,

kann Ausführungen der

nachfolgenden Befehle sehr behindern oder Verzögern, oder

völlig andere Werte erzeugen. Es kann sogar

der immer neue Aufbau der Automatik Fehlfunktionen im

Ablauf auftreten. Genau wie beim Computer den

muss man dann neu zu starten weil es nicht mehr zurecht

kommt. Es gibt sehr wichtige Teile der Elektronik,

die sollten ausgebaut und der Herstellerfirma zur Prüfung

zugeführt werden.  Auf alle

Fälle hätte ein neues Teil eingebaut werden müssen, so wäre

die Maschine nicht abgestürzt und alle 

Menschen noch am Leben.

Eric Hoyer

 

Erklärung zu meinen Internet-Beiträgen, der Arbeit von 7 Jahren,

alle meine Bereiche

die Klimareparatur, Links und

 

Hinweise auf Medienberichte etc.

 

Spendenmöglichkeit:

 

Bei Klimawandel-Lösungen ist wegen der globalen Größe des Projektes eine Übernahme durch Organisationen oder

finanzkräftige Personen gesucht, damit dies weltweit umgesetzt werden kann.

Bitte bedenken Sie, dass ich an manchen Projekten jahrelang recherchiert und gearbeitet habe.

Sollten Sie an einem Erwerb der ganzen Erfindung, Varianten  oder Teile daraus Erfindungen-Verfahren.de interessiert sein,

bitte ich Sie mich zu kontaktieren um mit mir zu verhandeln.

Ich könnte evtl. einen Fach-Professor einbeziehen wenn dies verlangt wird. (nicht in allen Bereichen)

 

Meine Beiträge – ca. 280 u. ca. 1.900 Seiten im Internet, gibt es sehr große Bereiche 


Teil 1

Erfindungen-Verfahren.de

und

Umweltalternativtechnik.de diese sollen z. B.  ca. 2/5 an Heizöl, Energie global einsparen, Nahrung erheblich

vermehren, bessere Technik und Verfahren ermöglichen. Von neuer Talsperren-Bautechnik bis Solarnutzung,

Materialförderungen bis 70 % günstiger. ohne Bagger etc

Solarenergieraum.com ca. bis 2/5 einsparen den Menschen und Natur zu helfen und einen Teil

der global dynamisch der Klimareparatur hilft auch was zu werden - nicht nur diskutieren -

Klimawandel-Lösungen.eu  evtl. auch unter de mit über 30 Varianten der Hilfe global eine

Klimareparatur die schon ab 7 Jahren dynamisch global die Säuberung in Gang setzt. Einzige

tatsächlich helfende Lösung, die über Vegetation hilft, unter

Einbeziehung meiner hier genannten anderen Bereichen der Hilfen verstärken sich diese

Vorgänge.

Diese Bereichen zusammen gebündelt ist es die beste und größte Klimareparatur, schon nach 7

Jahren spürbare, messbare Erfolge zu bringen, was andere nicht können oder nicht ermöglichen

wollen. (Die streiten schon mehr als 25 Jahre über

Maßnahmen, ohne globale Lösung!) Hierzu siehe auch Klimawandel-Lösungen.eu.

Photosynthese: Vegetation, vermehrt Sauerstoff in der Atmosphäre lässt CO2 in die Biomasse

speichern, was andere Lösungen nicht bringen.


Europäische-Wasserversorgung.de und eu

ein gewaltiges Projekt um Trinkwasser, Wasser aus norwegischen Fjorden nach dem Süden von Europa zu leiten,

mit Varianten für den Südosten. Dieser Beitrag stellt auch ein erhebliche Klimaverbesserung dar.

Australian-Watersolutions-PN.com

Wasser für die nächsten 50 Jahre für Australien.

 


Eric Hoyer

Spenden bitte auf

paypal.me/EricHoyer

Ich nehme auch Sachspenden an, danke